2010
Dieser Artikel wurde von MacBug Partnerseite AppZapp am 19.05.10 um 12:46 Uhr geschrieben.\\ tags: iPhone, iPhone Games, windows
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2010
Dieser Artikel wurde von MacBug Partnerseite AppZapp am 19.05.10 um 12:46 Uhr geschrieben.
2010
Monatelang, gar Jahrelang, war auf dem iPhone die Copy/Paste Funktion nicht ermöglicht worden.
Viele Anwender sahen das als K.O.-Kriterium für das iPhone.
Nun hat Microsoft in einer Stellungnahme offiziell bekanntgegeben, so der Blog teczilla.de, dass Copy/Paste nicht unterstützt werden wird auf Geräten mit Windows Phone 7 Betriebssystem.
“Smartlinking”, so der Manager für Windows-Phone, Todd Brix, wäre die Antwort auf die Frage nach dem fehlenden copy/paste.
So sollen vielmehr bestimmte Daten, z.B. ein Hyperlink oder eine Telefonnummer, eingeschränkte Funktionen zur Verfügung stellen können, wenn man drauf klickt.
Ob Microsoft mit dieser Taktik nicht den Fehler von Apple wiederholt (die schließlich der Nachfrage nachgaben und copy/paste einführten), wird sich zeigen müssen.
Dieser Artikel wurde von MacBug Chefredakteur Takeo am 18.03.10 um 10:48 Uhr geschrieben.

2009
[Anzeige]
Auch für den Mac gibt es mittlerweile immer mehr Viren und Trojaner. (siehe diesen Beitrag)
Zudem sind ungeschützte Macs für Cyberkriminelle die idealen Verteilerzentren, über die gefährliche Schadprogramme weiter auf Windows- und Linux-Rechner gelangen. Daher ist auch für Macs ein zuverlässiger Virenschutz auf Dauer unerlässlich.
Der renommierte Hersteller Kaspersky Lab hat nun einen solchen Schutz für Mac in seinem Produkt-Portfolio: Kaspersky Anti-Virus for Mac bietet zuverlässigen Schutz vor Viren, Würmern, Trojanern und anderen Internet-Gefahren. Auch der Zugriff verdächtiger Programme auf persönliche Daten, Fotos und Kontakte wird gesperrt.
Die Benutzeroberfläche im vertrauten Mac-Stil macht Kaspersky Anti-Virus for Mac intuitiv bedienbar und sehr benutzerfreundlich.
Kaspersky Anti-Virus for Mac kann man 30 Tage kostenlos testen, der Link dafür lautet
www.kaspersky.de/anti-virus-for-mac
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Dieser Artikel wurde von MacBug Chefredakteur Takeo am 05.11.09 um 15:29 Uhr geschrieben.
2009
Geohot hat genau um 18 Uhr unserer Zeit den Unlock veröffentlicht.
Auf blackra1n.com lässt sich das Programm für den Jailbreak und Unlock runterladen.
Über Erfahrungen mit dem neuen Unlock kann in den Kommentaren ausgetauscht werden.
Tutorial:
Dieser Artikel wurde von MacBug Chefredakteur Takeo am 03.11.09 um 19:04 Uhr geschrieben.

2009
Geohot hat wie angekündigt seinen Jailbreak Blackra1n für alle iPhones heute veröffentlicht.
Das Tool ist derzeit Windows-Only, wie man Geohot kennt wird es aber bald eine Mac-Version geben.
Die Anwendung ist denkbar einfach - iPhone anschließen, Programm starten, Knopf drücken, fertig.
Problemberichte etc. erwünscht.
Update:
Eine Mac-Version ist nun auf blackra1n.com erhältlich.
Dieser Artikel wurde von MacBug Chefredakteur Takeo am 11.10.09 um 13:15 Uhr geschrieben.
2009
Der Hacker Geohot, bekannt für einige Exploits auf dem iPhone, hat einen eigenen Unlock herausgebracht.
Er behauptet, dass dieser besser sei als der Unlock des Dev-Team (ultrasn0w), da er keinen eigenen daemon dafür starte, sondern den lockdownd daemon nutze.
Außerdem, so Geohot, soll der Unlock dadurch Strom sparen und weniger fehleranfällig sein -
Wir aus der Redaktion von MacBug.de sind derweil nicht überzeugt von diesen Aussagen. Der Unlock Patch basiert auf der Signatur Apples durch eine offizielle Sim-Karte (z.B. T-Mobile), einen daraufhin erfolgten Jailbreak und die Durchführung eines Patch auf dem Commcenter im RAM. (dieses hat 8MB RAM, die Auslagerung des Patch kostet fast 1MB)
Problematisch an dieser Stelle ist, dass Geohot einen Auslagerungsbereich nutzt, von dem er *glaubt*, dass er ungenutzt ist - da der daemon nicht abstürzt, falls man den Bereich um-mapped.
Leider gibt es dazu keine Garantie und der Unlock ist auch nicht 100% funktionsfähig in allen Netzen. Es bleibt abzuwarten, ob er funktioniert.
Indes die Meinung Geohots, dass sein Unlock weniger Strom verbraucht, ist leider nicht korrekt. Auch ultrasn0w wird nur einmal nach dem BB (Baseband) Reset ausgeführt und benötigt keinen eigenen daemon - ist folglich also kein Stromfresser, wie Geohot (falsch) vermutet.
Die Push-Funktion, welche beim Dev-Team Unlock ultrasn0w noch nicht funktioniert, ist indes gepatcht und wird bald in einen redsn0w-Release einfließen - der Patch befindet sich noch in der Testphase. Ob der Push-Dienst mit dem Patch von Geohot funktioniert, bleibt abzuwarten. Vermeintlich versucht Apple die nicht korrekt aktivierten iPhones auszugrenzen (anhand der falschen Signatur, durch eine “illegale” Aktivierung).
Wer Spaß daran hat, kann sich den Source-Code zum Unlock purplesn0w hier herunterladen.
Dieser Artikel wurde von MacBug Chefredakteur Takeo am 14.07.09 um 17:27 Uhr geschrieben.

2009
Geohot, bekannt für die Auffindung der ersten wirklichen Sicherheitslücken im Bootloader des iPhone, hat nun einen eigenen Jailbreak veröffentlicht. Da er bekennender Windows-Fan ist, hat er den Jailbreak vorerst nur für Windows veröffentlicht.
Unter Purplra1n.com (”Purple Rain”) findet sich das mit Windows XP (derzeit keine Unterstützung für Windows 7) kompatible Tool. (oder bei unserem Partner iPhonefix.de als Direktlink)
Wer den Jailbreak auf einem Mac umsetzen möchte, kann dies via Bootcamp oder einer virtualisierten Windows Umgebung wie VMWare oder Parallels durchführen.
Eine Mac-Version ist nun auch unter der genannten Adresse zu haben.
Kurzes How-To:
Das iPhone mit dem Mac verbinden, Voraussetzung ist iTunes 8.2, und purplera1n starten.
“Make it ra1n” klicken und warten bis das iPhone in den DFU Modus wechselt.
Nach einigen Sekunden erscheint das Bild der Website von Geohot. Nach einem Neustart des iPhone das Programm “Freeze” bei aktiver Internet-Verbindung (am besten Wifi) ausführen. Cydia wird installiert. Ist das Programm fertig, das iPhone neustarten.
Nun, um Freeze zu löschen, am besten das Programm “Cydelete” in Cydia installieren und unter Einstellungen des iPhone die erweiterten Optionen für Cydelete aktivieren.
Es genügt nun, den Finger auf Freeze gedrückt zu halten und dann das “X” links oben in der Ecke des Icon zu drücken, um es zu löschen.
Viel Spaß!
Eine Mac-Version ist bereits angekündigt und folgt bald.
Nach dem Start des Tools unter Windows, einfach auf “make it ra1n” klicken und den Anweisungen folgen - vorher bitte das iPhone mit iTunes synchronisieren und die Bilder sichern, um Datenverlust vorzubeugen.
Geohot wird indes das Dev-Team nicht gerade erfreuen mit seinem Release - wie er es auch damals schon nicht tat.
Prinzipiell gilt weiterhin, dass Apple nun die Lücke für den Jailbreak kennt und mit Release der Firmware 3.1 schließen wird.
Geohot selber schreibt dazu, dass er es nicht für nötig halte, solche Lücken zu “verstecken”, da es immer welche gibt. Hoffen wir, dass er Recht behalten wird.
Erfahrungsberichte unserer werten Windows-Leser sind willkommen.
Wir aktualisieren diesen Beitrag zum Release der Mac-Version.
Update:
Da es bei einigen Leuten unter Win XP in der deutschen Version zu Problemen kommt, hier ein Workaround:
Man lege die iTunesMobileDevice.dll in dieses Verzeichnis (welches man anlegt):
C:\\Program Files\\Common Files\\Apple\\Mobile Device Support\\bin\\iTunesMobileDevice.dll
Dieser Artikel wurde von MacBug Chefredakteur Takeo am 03.07.09 um 10:37 Uhr geschrieben.
2009
Tutorial / HowTo für die Benutzung des PwnageTools 3.0
I.Grundvoraussetzungen & die Möglichkeiten
I.I iPhone 1.Generation (im folgendem 2G oder Classic gennant)
Egal welche Firmware zur Zeit läuft oder welche Unlock- bzw. Jailbreak-Methode zuvor benutzt wurde, mit dem aktuellem Pwnage Tool ist folgendes möglich:
Update auf die Firmware 3.0 inkl. Unlock mittels BootNeuter (PwnageTool 3.0 intern)
SIM-Sperre aufheben
Aktivierung
Umgehung der iTunes-Aktivierung
Jailbreak
Möglichkeit mit Hilfe von Cydia oder Icy, Software, Fixes & Themes auf das iPhone zu bringen, die es z.B aus verschiedensten Gründen nicht in den AppStore geschafft haben
I.II iPhone 3G
Zur Zeit sind viele Varianten denkbar:
iPhone 3G mit 2.2.1 und altem (02.28.00) Baseband und yellowsn0w (Software-Unlock) => sollten noch warten
iPhone 3G mit 2.2.1 und neuem Baseband (derzeit nicht freischaltbar gewesen) => könnten via iTunes auf 3.0 und anschließend den Jailbreak machen, müssen dann aber ebenfalls warten, da der neue Unlock ultrasn0w noch nicht verfügbar ist.-> zum Unlock hier lang.
iPhone 3G original mit passendem Vertrag => auf Firmware 3.0 mittels iTunes geupdated => Können mit dem Tool einen Jailbreak durchführen.
Wie gesagt, derzeit ist noch kein Unlock veröffentlicht!
I.II iPhone 3G-S & iPodTouch 2G
Derzeit wird das neueste iPhone nicht unterstützt, ebenso wenig wie der iPodTouch der 2. Generation (=> redsn0w)
I.III Backup iPhone 2G & iPhone 3G
Sollte gewünscht sein, dass nach dem Vorgang SMS, Fotos, E-Mails etc. wieder eingespielt werden sollen, vor dem Pwnage-Prozedere das iPhone in iTunes sychronisieren, dabei wird dann eine Backup-datei erstellt, die am Ende wieder eingespielt werden kann (Anm. der Redaktion unter IIV.)
Dieser Artikel wurde von MacBug Redakteur Olli am 19.06.09 um 21:24 Uhr geschrieben.

2009
Ein neuer Trojaner ist nun wieder für Mac OS X aufgetaucht.
In konkretem Fall tarnt sich der Trojaner auf der Website “Porntube” als angeblich notwendiges ActiveX - eigentlich nur für Windows User wirklich “notwendig”, da nicht für Mac OS X verfügbar - und zum Abspielen des Video.
Klickt man auf “Continue” (siehe Screenshot), so installiert es ein Shell-Script in den Ordner /Library/Internet Plug-Ins.
Das Shellscript startet selbsttätig und autonom zufällig und läd dann von entfernten Websites schädliche Daten herunter. Was genau der Trojaner verursachen kann ist noch nicht bekannt - da er aber mit vollen Rechten ausgeführt wird, im Prinzip alles was die Ersteller sich wünschen.
Andere Dateien, die im Web kursieren, die mit diesem Trojaner “ausgeliefert” werden lauten: HDTVPlayerv3.5.dmg, VideoCodec.dmg, FlashPlayer.dmg, MacTubePlayer.dmg, macvideo.dmg, License.v.3.413.dmg, play-video.dmg und QuickTime.dmg.

Dieser Artikel wurde von MacBug Chefredakteur Takeo am 12.06.09 um 7:51 Uhr geschrieben.
2009
Es war eine von Gerüchten nur so wimmelnde WWDC 2009 - bereits im Vorfeld tummelten sich zahllose, angebliche Bilder des neuen iPhone im Web. (wir berichteten live)
Aber es sollte anders kommen, denn das “iPhone 3G S” (so der Name des neuen iPhone Modell), sieht äußerlich genauso aus wie das “alte” iPhone 3G.
Aber mehr dazu weiter unten. (und dazu, dass Apple angefangen hat uns zu “Duzen”)
Zuerst kam es richtig dick, was die Laptop-Linie von Apple (Applestore) betrifft.

Neue MacBook Pro Modelle und vor allem eine Neuerung: Es gibt nun kein “unibody aluminium” MacBook (sondern nur noch ein weißes) mehr, sondern es heißt nun auch MacBook Pro. Und diesem Namen macht es alle Ehre, denn das neue MacBook Pro 13″ hat FireWire 800, einen SD Card Slot und Backlit-Keyboard.
Genau wie das MacBook Pro 17″ verfügen nun alle Modell der MacBook Pro Baureihe über einen fest eingebauten Akku. D.h. er ist vom Endanwender nicht mehr tauschbar, soll dafür aber hohe Laufzeiten von bis zu 7 Stunden ohne Stromanschluss garantieren (beim MacBook Pro 17″ sogar 8). Ob dies ein realistischer Wert ist, muss sich noch herausstellen.
Außerdem haben die neuen MacBook Pro Modelle statt eines Express-Card-Slot (außer beim 17″ MacBook Pro) neuerdings einen SD-Card-Slot. (Laut Apple, da die meisten Digitalkameras auf SD-Karten setzen)
Als Option bietet Apple nun auch Prozessoren bis 3.08 Ghz an, das Display soll verbessert worden sein, alle MacBook Pros unterstützen bis zu 8 GB RAM und der Preis ist leicht gesenkt worden.
Die Geräte sind bereits zu bestellen im Apple Store - und voraussichtlich ab morgen auch bei den großen Apple Resellern in Deutschland zu haben.
Dann war Snow Leopard (MacOS X 10.6) dran.

Um ein paar Schlagworte zu nennen (Links zu Apple): OpenCL, GrandCentral Dispatch, Quicktime X (10), 64-Bit - und vollständige Exchange Unterstützung - grob gesprochen erwartet uns ein “Major”-Update von Mac OS X auf Version 10.6. Angeblich wurden laut Apple über 90% der Betriebssystemsoftware überarbeitet.
So wurde der unnötige Teil der Software-Codes für PPC-Unterstützung endgültig entfernt und das System braucht 6 GB weniger Speicher zur Installation - beachtlich! Auch an der Geschwindigkeit wurde an allen Ecken und Enden gefeilt - selbst das Ausschalten des Rechners, bzw. das Erwecken aus dem Ruhezustand wurde um bis zu Faktor 2 beschleunigt.

Der Knaller des Abends war wohl, dass Apple von seiner Preispolitik Abstand nimmt und Snow Leopard für 29$ (voraussichtlich 29€) verkaufen wird. Ob dieser Schachzug im Hinblick auf das bald erscheinende Windows 7 zu verstehen ist, oder nur um die letzten “Nachzügler” zu überzeugen, bleibt unbeantwortet. Klar ist unserer Meinung nach, dass Windows-User deswegen noch lange nicht umsteigen. Leider.
Für alle neuen Features von Snow Leopard reicht der Platz hier nicht - wir empfehlen einfach die Lektüre der schönen Seite auf Apple.de zum Thema Snow Leopard. Snow Leopard soll im September erscheinen, wer möchte kann sich von Apple benachrichtigen lassen.
Auffällig ist übrigens das “Duzen” auf den Seiten von Apple zum Thema Snow Leopard (und damit allen übrigen, neuen Seiten). Apple wird “persönlicher” - ein schöner Zug, wie wir finden.
Und dann… das iPhone OS 3.0 und das neue iPhone 3G S
“Das iPhone 3G S ist das bisher schnellste und leistungsfähigste iPhone und wir glauben, dass die Menschen die neuen Funktionen wie die Autofokus Kamera, die Videoaufnahmemöglichkeit und die Spachsteuerung lieben werden,” sagt Philip Schiller Senior Vice President Worldwide Product Marketing von Apple.
Dabei steht das “S” in iPhone 3G S für “Speed” -
Das iPhone 3G S bietet eine unglaubliche Geschwindigkeit und Leistungsfähigkeit, die im Schnitt doppelt so schnell wie die des iPhone 3G ist. Dadurch bauen sich Webseiten schneller auf und Applikationen starten schneller. Das iPhone 3G S nutzt den Open GL ES 2.0 Standard für beeindruckende hochauflösende 3D-Grafiken. Dies macht den mobilen Einsatz von Spielen sowie weiteren grafikintensiven Programmen besser als jemals zuvor. Das iPhone 3G S ist nicht nur schneller, sondern ermöglicht mit seiner längeren Batterielaufzeit auch, dass man mehr Videos ansehen, mehr Musik hören, länger im Internet surfen oder die Lieblings-Applikationen noch länger nutzen kann. Das neue iPhone 3G S unterstützt zudem 7.2 Mbps HDSPA für eine schnellere Netzwerkverbindung.
Es kommt mit einer neuen 3 Megapixel Kamera mit Autofokus. Die neue Autofokus Kamera stellt Bildschärfe, Belichtung, Farbe und Kontrast für das bestmögliche Bild ein und verfügt über einen automatischen Makro-Fokus für spezielle Nahaufnahmen (ab 10 Zentimer). Mit der neuen ‘Tab to focus’ Funktion berührt man einfach ein gewünschtes Objekt oder einen Bereich auf dem Display und die Kamera passt Bildschärfe und Belichtung automatisch an. Mit einem Klick auf die Start- und Stop-Punkte kann man wunderbare hochauflösende Videoclips aufnehmen und sie direkt auf dem iPhone 3G S bearbeiten. Mit dem iPhone 3G S kann man mit einer Berührung Fotos und Videos per E-Mail und MMS versenden oder sie bei MobileMe oder auf YouTube veröffentlichen.
Die Sprachsteuerungsfunktion des iPhone 3G S ermöglicht Freisprech-Bedienung sowohl der iPhone- als auch der iPod-Funktionen. Man muss lediglich die passenden Anweisungen in das eingebaute Mikrofon oder Head Set Mikrofon sprechen, um über Namen oder Nummer zu wählen. Mit der Sprachsteuerung kann man seine Lieblingsmusik anhand des Künstlers, Albums oder der Playlist abspielen. Das Kommando ‘Spiele bitte mehr Lieder wie dieses’ (Play more songs like this) aktiviert die Genius Funktion. Man kann dem iPhone zudem sagen, die Musik zu pausieren, das nächste Stück abzuspielen, den Shuffle Modus zu aktivieren oder es fragen ‘Was wird gerade gespielt?’ (What´s playing right now?).
Das iPhone 3G S beinhaltet einen neuen, eingebauten digitalen Kompass für sofortige Orientierung. Das Kompass-App zeigt an, welchen Weg man gerade einschlägt und dreht sich sobald man die Marschrichtung ändert. Man kann sich am geographischen oder am magnetischen Norden orientieren und das ins iPhone integrierte GPS zeigt automatisch die Koordinaten der aktuellen Position an.
Der neue eingebaute digitale Kompass ist außerdem in ‘Maps’ integriert, dadurch richtet es jede Karte an der eigenen Blickrichtung aus.
Das iPhone 3G S wird mit der neuen iPhone OS 3.0 Software ausgeliefert, die über 100 neue Funktionen beinhaltet, darunter: ‘Cut, Copy und Paste’, MMS, die Spotlight Suche, um iPhone übergreifend oder in ‘Mail’, in den ‘Kontakten’, im ‘Kalender’ und im iPod zu suchen; Querformat-Keyboard für ‘Mail’, ‘Nachrichten’, ‘Notizen’ und Safari; erweiterte Kindersicherung für TV Serien, Filme und Apps aus dem App Store; und die Möglichkeit Tonaufnahmen mittels der neuen Voice Memo App von unterwegs zu erstellen und zu versenden. Die Phone 3.0 Software umfasst außerdem eine neue ‘Find my iPhone’ Funktion, die es in Zusammenarbeit mit MobileMe ermöglicht, das iPhone auf einer Karte zu lokalisieren, eine Nachricht zu senden, die auf dem Bildschirm erscheint oder einen Ton abzuspielen, um dabei zu helfen, das iPhone zu finden, selbst wenn es auf ‘geräuschlos’ gestellt ist. Falls man das iPhone nicht finden kann, ist es möglich, sämtliche Daten und Inhalte auf dem entsprechenden iPhone über das ‘Remote Wipe’ Feature zu löschen.
Zu den neuen, im Rahmen der iPhone 3.0 Software verfügbaren iTunes Funktionen gehört der drahtlose Download von Filmen, TV- und Audio-Programmen, sowie von iTunes U, sodass Studenten ihre Lernmaterialien unterwegs herunterladen können. (Auszüge oben teils aus Apple PR Nachricht)
Und noch was… Safari 4 Release für Mac OS/Windows
Safari 4 wurde indes von Apple als Finale Version veröffentlicht. Zu beziehen wie immer bei Mac OS über die Softwareaktualisierung. Für Windows-User gibt es Safari 4 bei Apple.com/de/Safari.

Kommentar zu WWDC 2009? Bitte
Dieser Artikel wurde von MacBug Chefredakteur Takeo am 08.06.09 um 22:15 Uhr geschrieben.
2009
Zusammenfassung hier.
Live-Ticker der WWDC 2009 nachfolgend nachzulesen.
weiterlesen… »
Dieser Artikel wurde von MacBug (stellv.) Chefredakteur Alex am 08.06.09 um 17:40 Uhr geschrieben.
2009
Gerade für die Administratoren oder Firewall-Experten dürfte die Auflistung aller von Apple Software verwendeten “typischen” TCP- und UDP-Ports interessant sein.
Um Fehler zu vermeiden bei der Firewall-Konfiguration hat Apple eine Übersicht zur Verfügung gestellt. Diese findet sich auch direkt nachstehend auf unserer Seite, zum direkten Ansehen. Man beachte die Hinweise unter der Tabelle.
Dieser Artikel wurde von MacBug Chefredakteur Takeo am 04.06.09 um 15:07 Uhr geschrieben.

2009
Derzeit verkauft Dell das Vostro A90 für nur 99 Euro. (Produktseite)
Das interessante daran ist, dass es baugleich mit dem Inspiron Mini 9 ist. Dadurch bedingt ist es als “Hackintosh” verwendbar und es lässt sich darauf Mac OS X installieren.
Damit ergibt sich eine wirklich günstige Möglichkeit, sich ein Netbook zu basteln, welches mit Mac OS X läuft und das wohl relativ unproblematisch.
Günstiger kommt man jedenfalls kaum an ein Netbook. Die Ausstattung sieht wie folgt aus:
Intel Atom N270 1.60GHz - 1024MB - 8GB SSD - kein optisches Laufwerk - Intel GMA950 (IGP) shared memory - 3x USB 2.0/LAN/WLAN 802.11bg - 4in1 Card Reader - 8.9″ WSVGA glare TFT (1024×600) - Windows XP Home - Li-Ionen-Akku (4 Zellen) - 1.04kg - 12 Monate Herstellergarantie - Besonderheiten: lüfterlos
Eine sehr gute Anleitung zum “Hackintosh” auf Basis des Inspiron Mini 9 findet sich hier:
Gizmodo.com
Laut Artikelverfasser läuft Mac OS X absolut problemlos mit allen Features!
Hier auch ein kleines Video, wie es funktioniert:
Über Erfahrungsberichte würden wir uns freuen!
Update:
Laut Dell ist das Gerät seit 13 Uhr online vergriffen gewesen und nun auch via Telefon-Bestellung komplett “ausverkauft” - sobald es neue Geräte gibt, sollte der oben aufgeführte Link wieder funktionieren.
Dieser Artikel wurde von MacBug Chefredakteur Takeo am 22.05.09 um 11:09 Uhr geschrieben.
2009
Es mag nicht jeden Leser von MacBug interessieren, aber für unsere Spart “iPhone Hacks” und ähnliches, ist es sehr interessant.
Unser Leser Darius hat uns die folgenden Bilder zugeschickt, die einen Jailbreak via QuickPWN zeigen (Bilder zum Vergrößern anklicken). Er hat einen erfolgreichen Jailbreak des iPhone 2G und eines iPod 1G durchgeführt. Unserer Erkenntnis nach, dürfte damit auch einem Jailbreak der übrigen Geräte nichts im Wege stehen, falls man den Wechsel auf Windows 7 in Zukunft unter dieser Prämisse in Betracht zieht.
Außerdem ist dem Release-Candidate, welcher der finalen Version des kommenden Microsoft Betriebssystem Windows 7 entsprechend an Features zu 100% entspricht, deutlich anzusehen, dass die Copycat wieder zugeschlagen hat. (Stichwort Dock)
Dieser Artikel wurde von MacBug Chefredakteur Takeo am 12.05.09 um 19:06 Uhr geschrieben.

2009
Parallels hat im Rahmen der Vorstellung von Intels Nehalem Prozessor (verbaut im großen Mac Pro Modell) eine Aussicht auf die nächste Generation von Parallels gegeben.
So werde zukünftig eine 95-100 prozentige Grafikbeschleunigung auch in virtueller Umgebung möglich sein.
Möglich mache dies die Intel VT-d (Virtualization Technology for Directed I/O) und Nvidias SLI Multi-OS Technologie. Dabei wird eine zweite Grafikkarte, die nicht vom Host-System benutzt wird, in der virtuellen Umgebung genutzt und somit die oben genannte Leistung ermöglicht.
Unterstützt werden von Parallels derzeit nur Nvidia-Quadro-FX-Grafikkarten der neuen Baureihen 3800, 4800 und 5800. ATI-Karten bislang noch nicht.
Auch muss derzeit noch ein Windows XP mit 64bit oder Red Hat Linux 5.3 als Host OS eingesetzt werden, um die Virtualisierung mit Beschleunigung zu ermöglichen.
Es bleibt zu hoffen, dass diese Entwicklungen bald in eine Mac OS Version von Parallels einfließen und damit Bootcamp für Spiele u.U. endlich abgelöst wird.
Dieser Artikel wurde von MacBug Chefredakteur Takeo am 30.03.09 um 21:17 Uhr geschrieben.
2009
Steve Ballmer löste letzte Woche mit dem Satz “Apple-User zahlen nur das Logo” etwas Unruhe im Netz und gerade unter Macianern aus.
Das dieser Satz nun in eine Werbekampagne gesteckt wird, schien schon fast sicher, doch Microsoft hat sich in der Interpretation dieses Satzes etwas sehr kreatives ausgedacht.
In der Werbekampagne, die über 300 Millionen $ schwer sein soll, schickt Microsoft eher unbeholfene Leute mit der Aufgabe einen Laptop für unter 1000$ zu erwerben zuerst in einen Apple-Store und anschließend in einen Markt mit wundervollen Geräten der Marken HP und Freunde.
Was die junge Dame schlussendlich für ein Gerät mit nach Hause nimmt, kann man hier bewundern:
Dieser Artikel wurde von MacBug (stellv.) Chefredakteur Alex am 27.03.09 um 11:24 Uhr geschrieben.
2009
Von den Machern von BeamYourScreen (derzeit noch nicht für Mac zu haben) gibt es nun ein Tool welches auch auf dem Mac läuft und komplett kostenlos ist:
Mikogo - die kostenlose online Screencast-Software.

Damit lassen sich plattformübergreifend (Windows/Mac) Screencasts starten und eine Demonstration z.B. online vorführen. Dazu startet das Programm als Finder-Symbol und lässt sich von dort ausführen.
Die Übertragung wird mit 256bit verschlüsselt und ein Pausieren ist jederzeit möglich.
Ein Wechsel zwischen Presenter (Vorführer) und Zuschauer genügt ein Knopfdruck. So kann jederzeit umgeschaltet werden, wessen Bildschirm derzeit übertragen wird.
Die Zuschauer sehen den kompletten Desktop des Vorführers und können mit ihrer Maus irgendwo auf den Screen klicken. Dadurch erscheint ein Pfeil mit dem Nickname des Zuschauers der auf den Klick aufmerksam macht. So lässt sich bei einer Präsentation jederzeit gezielt eine Frage mit einem Pfeil verbinden und dadurch ist dem Presenter sofort klar, was der Zuschauer meint.
Audio wird noch nicht unterstützt, das Tool macht aber einen soliden Eindruck und funktionierte im Test einwandfrei. In Verbindung mit Skype ist dieses Problem allerdings einfach zu lösen.
Man kann davon ausgehen, dass noch einige Features hinzukommen.
Ein Blick lohnt sich auf jeden Fall, das Programm soll kostenlos bleiben. Direkter Download für Mac hier. Eine vorherige Anmeldung ist zur Nutzung nötig.
Hier eine Vorführung (englisch) des Tools:
Dieser Artikel wurde von MacBug Chefredakteur Takeo am 19.03.09 um 18:28 Uhr geschrieben.
2009
Die Firma BlazingTools hat ein Programm herausgebracht welches im Hintergrund läuft und sowohl im Finder als auch in Safari dafür sorgt, dass das Klicken des grünen “Plus-Zeichen” zu einer bildschirmfüllenden Maximierung des Fenster führt.
Da gerade leidgeplagte “Windows-Switcher” den grünen Plus-Knopf unter Mac OS X oft falsch interpretieren oder einen Doppelklick in die Fensterleiste machen, und damit das Fenster verschwinden lassen, kann dieses Tool für Entspannung sorgen.
Das Tool ist komplett kostenlos und hier zu bekommen. Es ist kompatibel zu Mac OS 10.4 und 10.5.
Dieser Artikel wurde von MacBug Chefredakteur Takeo am 02.03.09 um 8:48 Uhr geschrieben.
2009
Apple hat soeben den Hauseigenen Browser in der Version 4 herausgegeben.
Hierbei handelt es sich um eine Öffentliche Testversion.
Unter anderem enthält der neue Browser eine verbesserte JavaScript-Engine (Nitro), Coverflow und eine Suche für die Webseiten-Historie. Des weiteren gibt es eine Matrix-Ansicht, die der des Opera sehr nahe kommt. Die Windows-Version fügt sich besser in die Grafische Oberfläche vom Microsoft-Betriebssystem ein. Alle Neuerungen finden sich hier.
Vorsicht: Die Beta-Version ist derzeitig nur in Englischer Sprache zu bekommen. Außerdem wird, wie bei allen anderen Beta-Versionen anderer Programme auch, nicht empfohlen, dieses App in eine produktive Umgebung einzubinden. Wann die Finale Version erscheinen wird, ist noch nicht bekannt.
Update: Version 4 des Safari schafft jetzt auch im ACID-Test 3 die vollen Hundert Punkte!
Update 2: Das 1Password-Plugin funktioniert mit der Safari 4-Public-Beta-Version nicht mehr. Wir werden berichten, wenn Agile Web Solutions ein Update herausgibt. Wer genug Mut hat, kann selbst einen Plist-Eintrag modifizieren, mit dem man 1Password dazu bringt, mit Safari 4 zusammen zu arbeiten.
Geht einfach in den Ordner “Programme” und macht einen Rechtsklick auf 1Password. Bei weiteren Klicks auf “Paketinhalt anzeigen”, “Contents”, “Ressources” gelangt ihr zur Datei “SupportedBrowsers.plist”. Diese Datei wird mit dem Plist-Editor geöffnet. Beim Eintrag Safari gibt es eine Einstellung mit dem Namen “MaxBundleVersion”. Hier wird nun die Versionsnummer des Safari 4, nämlich die 5528.16 eingetragen.
Speichert die Plist nun so ab, schließt die Fenster und startet Safari neu. Nun sollte es gehen.
Dieser Artikel wurde von MacBug Redakteur Benny am 24.02.09 um 15:29 Uhr geschrieben.
2009
Wie einige Anwender berichten und bereits schon seitens Apple über ein Support-Dokument bestätigt wurde, gibt es Probleme seitens iWeb`09 eigens erstellte Websites auf einen Windows-basierenden FTP-Server zu hosten.

Um ein Update wird Apple somit nicht herumkommen.
Dieser Artikel wurde von MacBug (stellv.) Chefredakteur Alex am 12.02.09 um 14:57 Uhr geschrieben.
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