OS X Mountain Lion: Interessante Neurungen zwischen den Zeilen
von Bastian | 18. Februar 2012

Viel wird derzeit über Apples neustes Schmuckstück berichtet: OS X Mountain Lion. Das neue Betriebssystem für die Mac-Familie schaut viel von iOS ab, und portiert die Hauptmerktmale des iPhones. Der Grund?
Das iPhone-Geschäft boomt, und Nutzern soll der Übergang zum Macintosh vereinfacht werden. Doch Mountain Lion bringt nicht nur neue Features: Apple stellt um, radikal.
Neuer Entwicklungszyklus und die Folgen
Apple stellt auf einen jährlichen Veröffentlichungszyklus um. Damit ziehen sie das Tempo gehörig an, und setzen Microsoft so jährlich mit neuen Features unter Druck. Doch was heißt das für die Nutzer?
Große Änderungsbrocken wird es …
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Windows auf einem Macintosh zu installieren ist einfach, via Bootcamp eine Partition anlegen, System neu starten, und der Windows Installation folgen. Im Anschluss die Windows-Treiber von der Apple-DVD installieren, man will ja auch Gesten und andere Features von MacOS X unter Windows nutzen, und schon kann man nativ mit Office arbeiten oder das ein oder andere Spiel spielen. Aber was bringt die Partition wenn man MacOS X geladen hat? Wenn man keine NTFS-Treiber installiert hat, herzlich wenig.
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Ein neuer Trojaner ist nun wieder für Mac OS X aufgetaucht.
Es war eine von Gerüchten nur so wimmelnde WWDC 2009 – bereits im Vorfeld tummelten sich zahllose, angebliche Bilder des neuen iPhone im Web. (wir berichteten live)