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	<description>Tipps/Problemlösungen/Tutorials/Hacks zu Mac OS X, MacBook, MacBook Pro, iMac, iPhone und Co. &#124; MacProblem.de &#124; MacGuardian.de &#124; MacSupport.at</description>
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		<title>Mieten vs. Kaufen &#8211; Die neue Kultur des Nicht-Besitzens</title>
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		<pubDate>Fri, 10 May 2013 07:16:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bastian</dc:creator>
				<category><![CDATA[Journal]]></category>
		<category><![CDATA[adobe]]></category>
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		<description><![CDATA[<p>Dieser Beitrag ist ein Journal Eintrag von MACBUG.de Redakteur Bastian. Er spiegelt nicht die Meinung der Redaktion wider, sondern dient dem offenen Meinungsaustausch.</p>
<p>Durch Adobes Strategie, die Creative Suite Reihe einzustellen, und das gesamte Angebot an hauseigenen Programmen in die &#8220;Cloud&#8221; zu verlagern, sind wieder Kritiker und Befürworter auf den Plan getreten, die unterschiedlicher nicht sein könnten.</p>
<p>Die einen argumentieren mit billigeren Preisen und Vorteile für StartUps die nicht mehr auf einen Schlag mehrere tausend Euro los sind, die anderen jedoch fühlen sich beraubt und stellen klar, dass wenn das Abo ausgelaufen ist oder man nicht 20 Jahre lang zahlen will, die … <br /> <a href="http://www.macbug.de/2013/05/10/mieten-vs-kaufen-die-neue-kultur-des-nicht-besitzens/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><em>Dieser Beitrag ist ein Journal Eintrag von MACBUG.de Redakteur Bastian. Er spiegelt nicht die Meinung der Redaktion wider, sondern dient dem offenen Meinungsaustausch.</em></p>
<p>Durch Adobes Strategie, die Creative Suite Reihe einzustellen, und das gesamte Angebot an hauseigenen Programmen in die &#8220;Cloud&#8221; zu verlagern, sind wieder Kritiker und Befürworter auf den Plan getreten, die unterschiedlicher nicht sein könnten.</p>
<p>Die einen argumentieren mit billigeren Preisen und Vorteile für StartUps die nicht mehr auf einen Schlag mehrere tausend Euro los sind, die anderen jedoch fühlen sich beraubt und stellen klar, dass wenn das Abo ausgelaufen ist oder man nicht 20 Jahre lang zahlen will, die proprietären Dateiformate von Adobe, und damit die Projekte selbst, unbrauchbar werden.</p>
<p>Jetzt haben beide augenscheinlich Recht. Bevor ich mich jetzt aber auf eine Seite stelle will ich das &#8220;Problem&#8221; erst einmal umreisen.</p>
<p>Mit Spotify war es in Deutschland erstmals gelungen ein &#8220;Mietprodukt&#8221; auf Verbraucherebene massenweise zu vertreiben. Das Prinzip ist identisch zu anderen Anbietern die Produkte vermieten: Solange ich die monatliche Gebühr entrichte habe ich Zugriff auf das komplette Spotify-Musik-Angebot, und kann Tag und Nacht Lieder hören.</p>
<p>Watchever hat die letzten Monate im Film- und Serien-Bereich nachgezogen. Auch hier: Ich kaufe keine Filme, sondern ich habe Zugang zu der gesamten Bibliothek solange ich zahle.</p>
<p>Es ist in etwa so wie mit einer Wohnung: Solange ich sie nicht kaufe, miete ich eben. Der Vorteil ist dass ich umziehen kann wie ich lustig bin, und habe keine großen Verpflichtungen. Der Nachteil: Mein gesamtes Geld ist weg, ich habe keinen Wertgegenstand erworben mit dem ich mich absichern kann. Ich besitze also nichts.</p>
<p>Jetzt bin ich in einer Generation die von allem genügend zur Verfügung hat. Mir mangelt es an nichts und überall wird das Gefühl vermittelt: Solange ich etwas will, erreiche ich es auch. Die Möglichkeiten, vor allem durch die vernetzten Computer und Smartphones, sind unendlich.</p>
<p>Morgen Berlin, übermorgen Miami, und wieder zurück nach München. Alles möglich. Das Besitzen wird in dieser Generation eher zur Last. Warum sollte ich mir eine Wohnung kaufen? Soll ich tatsächlich ein Leben lang in der gleichen Stadt leben wollen? Umso mehr ich also besitze, desto träger werde ich.</p>
<p>Ein anderer Aspekt: Die &#8220;Zeiten&#8221; ändern sich so schnell, dass ich mir heute etwas kaufen könnte, das ich in einem halben Jahr überhaupt nicht mehr brauche. Das ist mit allem so, dennoch ist die Taktrate eine neue.</p>
<p>Smartphones sind das beste Beispiel: Warum kam noch keiner auf die Idee diese Dinger zu Vermieten? Im Moment sind die Neuerungen jedes Jahr zwar nicht so groß dass ich so ein Upgrade sofort benötige, jedoch bieten sie Verbesserungen die auch mein Leben verbessern bzw. vereinfachen könnten.</p>
<p>Der Besitz wird vielen iPhone-Usern sicher zur Last: Wohin mit der alten Generation? eBay? Wieder Verluste einfahren? Kauft es ein Bekannter?</p>
<p>Der Besitz wird also förmlich weggeschoben. Wo früher die Speicher gefüllt waren und nichts weggeschmissen wurde, so wird heute leicht und ungebunden gelebt.</p>
<p>Und diese Welten prallen jetzt gnadenlos aufeinander.</p>
<p>Ich musste mir anhören warum ich tatsächlich Kindle-Bücher kaufe. Die Rechte hält weiterhin Amazon, sie dürfen mir das Buch einfach löschen. Das ist doch Wahnsinn.</p>
<p>Meine Sicht: Ich zahle das Ding einmal, lese es. Vielleicht ein zweites Mal, und damit hat sich der Betrag (hoffentlich &#8211; bei einem guten Buch) rentiert. Was danach passiert: Egal. Warum sollte ich auch über die Jahre ca. 200 Bücher aufheben wollen?</p>
<p>Der nächste Punkt: In Großunternehmen werden keine Computer gekauft, sondern gemietet. HP und Co. bieten ihre Hardware auf Leihbasis an. Wenn ein Upgrade auf dem Markt ist werden die alten PCs gegen die neuen getauscht. Einfach so.</p>
<p>Man baut keine Bindung mehr zu Hardware auf. Wo früher Aufkleber und Verschönerungen an den Rückseiten geklebt haben sind es jetzt Seriennummern für die schnellere Zuordnung bei Anrufen oder Tauschaktionen.</p>
<p>Weiter geht es mit Wissen: Früher in Bibliotheken gehortet, und der der Zugang hatte war den anderen überlegen. Bücher waren teuer und Wissen ein hohes Gut. Durch Wikipedia und die Digitalisierung der Fachbücher ist Wissen aber zugänglicher. Die Preise fallen und jeder der sich in ein Thema einarbeiten will hat die Möglichkeit dazu. Also fallen auch hier die Bücher-Regale fast schon von alleine weg.</p>
<p>Und jetzt zum Ausgangspunkt: Adobe und Co. Meine Sicht der Dinge: Ich finde es klasse. Ich nutze  Adobe-Software mal mehr und mal weniger. Das größte Hindernis war bislang der Anschaffungspreis. Die Creative-Suite ist schon grandios, aber mehrere tausend Euro auf einen Schlag zahlen? Ohne es richtig zu benötigen? Niemals. Ich wich also auf andere Software aus. Beim Programmieren kein Problem.</p>
<p>Was ist jetzt aber mit Designer, Fotografen und Selbständige die Photoshop und Co benötigen? Für die Generation die ich oben charakterisiert habe ist es kein Problem. Ca. 30 Euro im Monat für eine Anwendung, für ca. 65 Euro das komplette Paket. Macht so ca. 780 Euro im Jahr. Wenn ich damit Geld verdiene ist es nach einem Auftrag wieder drin.</p>
<p>Und was ist nach diesem Jahr? Wer weiß ob ich die Anwendung da noch benötige? Oder mir macht es soviel Spaß dass sie erst recht benutze. Ich könnte auch einen neuen Mac/PC kaufen und muss mir keine Sorgen machen ob die Software, die ich vor einem Jahr erworben habe noch unterstützt wird. Mit dem Betrag bekomme ich immer die neuste. Zudem kann ich von überall aus arbeiten, und die Dateien gleich mit meinen Kunden online Teilen und Betrachten.</p>
<p>Es gibt aber auch die Generation: &#8220;Ich schaffe mir heute einen Mac an, verwende ihn die nächsten 10 Jahre und kaufe mir gleich noch die Creative Suite dazu. Auch die installiere ich heute und die bleibt die nächsten 10 Jahre auf dem Mac.&#8221;</p>
<p>Legitim, und diese Ansicht spart wohl auch viele Kosten. In Zeiten wo Hardware aber so rasant wächst, sich alles entwickelt, ist es auch ein veralteter Ansatz.</p>
<p>Vorteile durch solche Abo-Modelle sind doch: Ich kann die Software 5 Jahre lang mieten bis ich beim Preis von der &#8220;Kauf-Variante&#8221; bin, und habe zudem immer die neusten Updates. Die Anschaffung ist so gering dass ich sofort ein kleines Unternehmen damit aus dem Boden stampfen kann. Ohne groß Kapital aufbringen zu müssen.</p>
<p>Als ich damals eine GbR gegründet habe war ganz oben auf dem Anschaffungsplan: Adobe Creative Suite. Damals als Schüler eine Menge Geld. Wenn die Kosten von damals 600 Euro (Studentenpreis) auf 19,95 Euro im Monat geschrumpft wäre, hätten wir die restlichen Kosten für sinnvollere Posten ausgeben können.</p>
<p>Die alte Generation wird also abgelöst, Software wird gemietet und Filme und Musik gestreamt anstatt heruntergeladen/gekauft.</p>
<p>Natürlich gibt es jetzt wieder einen Aufschrei, dennoch werden die, die nachkommen, das als selbstverständlich erachten.</p>
<p>Man kann es so ausdrücken: Ich lebe nicht um zu kaufen, sondern um zu leben. Die Last des Besitzes ist weg, und ich kann alle Möglichkeiten die mir das heutige Leben bietet auch nutzen. Egal an welchem Ort, egal zu welcher Tageszeit.</p>
<p>Die einzige Zielgruppe die damit noch Probleme hat sind Freelancer. Sie arbeiten noch nach dem alten Modell. Eine Anschaffung, und damit erst einmal einen Grundstock haben um darauf aufbauen zu können. In der schnelllebigen Zeit, wo StartUps aus dem Boden schießen wie Löwenzahn im Sommer, ist es natürlich umso schwerer sich ein eigenes Einkommen aufzubauen.</p>
<p><em>Kommentare sind erwünscht, danke für die Zeit meinen Beitrag komplett zu lesen.</em></p>
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		<title>OtterBox Gewinnspiel: Wir haben einen Gewinner</title>
		<link>http://www.macbug.de/2013/04/24/otterbox-gewinnspiel-wir-haben-einen-gewinner/</link>
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		<pubDate>Wed, 24 Apr 2013 21:37:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bastian</dc:creator>
				<category><![CDATA[Neuigkeiten]]></category>
		<category><![CDATA[gewinnspiel]]></category>
		<category><![CDATA[OtterBox]]></category>

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		<description><![CDATA[<p><img class="aligncenter size-full wp-image-7141" alt="title" src="http://www.macbug.de/butterfly/wp-content/uploads/Bildschirmfoto-2012-12-28-um-13.39.46.png" width="600" height="162" />Wir haben heute den Gewinner unserer OtterBox-Verlsoung gezogen. Diesmal kommt der glückliche Sieger aus den Kommentaren!</p>
<p>Alex kam als Name aus der Lostrommel, und wir gratulieren erst einmal herzlich zu dieser tollen iPhone-Schutzhülle!</p>
<p>Natürlich brauchen wir noch die Adresse, daher: E-Mail an info@macbug.de und wir versenden das Case so schnell wie möglich!</p>
<p>An alle Beteiligten ein herzliches Dankeschön! Viele haben uns per E-Mail geschrieben oder über twitter und Facebook mitgemacht!</p>
<p>&#160;</p>
]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><img class="aligncenter size-full wp-image-7141" alt="title" src="http://www.macbug.de/butterfly/wp-content/uploads/Bildschirmfoto-2012-12-28-um-13.39.46.png" width="600" height="162" />Wir haben heute den Gewinner unserer OtterBox-Verlsoung gezogen. Diesmal kommt der glückliche Sieger aus den Kommentaren!</p>
<p><strong>Alex</strong> kam als Name aus der Lostrommel, und wir gratulieren erst einmal herzlich zu dieser tollen iPhone-Schutzhülle!</p>
<p>Natürlich brauchen wir noch die Adresse, daher: E-Mail an info@macbug.de und wir versenden das Case so schnell wie möglich!</p>
<p>An alle Beteiligten ein herzliches Dankeschön! Viele haben uns per E-Mail geschrieben oder über twitter und Facebook mitgemacht!</p>
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		<title>Tipp: Schweizer Sender, ProSieben, Sat1 und Co live und in HD streamen</title>
		<link>http://www.macbug.de/2013/04/22/tipp-schweizer-sender-prosieben-sat1-und-co-live-und-in-hd-streamen/</link>
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		<pubDate>Mon, 22 Apr 2013 17:14:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bastian</dc:creator>
				<category><![CDATA[Mac OS X]]></category>
		<category><![CDATA[Tipps / Tricks]]></category>
		<category><![CDATA[Tutorials]]></category>
		<category><![CDATA[Champions League]]></category>
		<category><![CDATA[Zattoo]]></category>

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		<description><![CDATA[<p><img class="aligncenter size-full wp-image-7224" alt="1457014_w2" src="http://www.macbug.de/butterfly/wp-content/uploads/1457014_w2.jpg" width="600" height="338" /></p>
<p>Morgen steht das große CL-Spiel zwischen dem FC Bayern München und FC Barcelona an. Grund genug sich einmal um zu sehen wo man diesen Kracher online schauen könnte. Erst einmal bei Sky angerufen.</p>
<p>Frage: &#8220;Kann man Sky Go auch einfach so kaufen, ohne Zusatzabo?&#8221;</p>
<p>Antwort: &#8220;Nein!&#8221;</p>
<p>Frage: &#8220;Ist es irgendwann geplant?&#8221;</p>
<p>Antwort: &#8220;Nein!&#8221;</p>
<p>Sehr modern, liebes Sky, sehr modern&#8230;</p>
<p>Warum man keine einzelnen Spiele zum Kauf per Stream anbietet ist mir schleierhaft. Es wird so kurz vor Saisonschluss wohl niemand ein ganzes Abo abschließen, nur für ein Spiel.</p>
<p>Die üblichen Streaming-Dienste sind bekannt. Sie bewegen sich in der Grauzone … <br /> <a href="http://www.macbug.de/2013/04/22/tipp-schweizer-sender-prosieben-sat1-und-co-live-und-in-hd-streamen/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.macbug.de/butterfly/wp-content/uploads/1457014_w2.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-7224" alt="1457014_w2" src="http://www.macbug.de/butterfly/wp-content/uploads/1457014_w2.jpg" width="600" height="338" /></a></p>
<p><strong>Morgen steht das große CL-Spiel</strong> zwischen dem FC Bayern München und FC Barcelona an. Grund genug sich einmal um zu sehen wo man diesen Kracher online schauen könnte. Erst einmal bei Sky angerufen.</p>
<p>Frage: &#8220;Kann man Sky Go auch einfach so kaufen, ohne Zusatzabo?&#8221;</p>
<p>Antwort: &#8220;Nein!&#8221;</p>
<p>Frage: &#8220;Ist es irgendwann geplant?&#8221;</p>
<p>Antwort: &#8220;Nein!&#8221;</p>
<p>Sehr modern, liebes Sky, sehr modern&#8230;</p>
<p>Warum man keine einzelnen Spiele zum Kauf per Stream anbietet ist mir schleierhaft. Es wird so kurz vor Saisonschluss wohl niemand ein ganzes Abo abschließen, nur für ein Spiel.</p>
<p>Die üblichen Streaming-Dienste sind bekannt. Sie bewegen sich in der Grauzone und haben meist eine schlechte Qualität. Anbieter wie Zattoo streamen das (fast) komplette deutsche Fernsehprogramm und die Schweizer Sender in&#8217;s Internet, meist sogar in HD.</p>
<p><strong>Vorteil für die Fußball-Freunde:</strong> SRF 2 kann in HD über Zattoo und mit Schweizer IP-Adresse gestreamt werden. Dort laufen die CL-Spiele live. Man munkelt sogar dass ein Schweizer-Kommentator besser als Marcel Reif ist&#8230;</p>
<p>Vorteil für die fernsehlose Generation: Pro7, Sat1, ARD und Co können live gestreamt werden. Alle Sendungen sind 7 Tage lang &#8220;gespeichert&#8221; und in einem Archiv abrufbar.</p>
<p>Ist es legal? Nein. Geo Sperren umgehen mit VPN ist nicht &#8220;so ein Akt&#8221;, aber Geo Sperren umgehen weil man Inhalte anderer Anbieter nutzen will schon.</p>
<p>Ihr wisst also Bescheid. Nicht nachmachen. Dennoch ist es eine komfortable Lösung, und wer es aus Forschungszwecken mal testen will, so einfach gehts:</p>
<p>1. Über <a title="SwissVPN" href="http://www.swissvpn.net" target="_blank">SwissVPN</a> einen Zugang anlegen und mit PayPal für 6 CHF (umgerechnet 4,90 Euro) zahlen. Zugang ist sofort freigeschaltet und der Benutzername + Passwort werden gleich angezeigt (und per E-Mail gesendet).</p>
<p>2. VPN via OS X einrichten. Systemeinstellungen &gt; Netzwerk &gt; Neue VPN Verbindung anlegen, und Daten aus der E-Mail eingeben.<a href="http://www.swissvpn.net/sleo_de.html" target="_blank"> Eine genaue Anleitung findet sich auch hier</a>.</p>
<p>3. <a title="Zattoo" href="https://zattoo.com/download" target="_blank">Zattoo kann hier heruntergeladen werden</a>. Für 8 CHF (umgerechnet 6,60 Euro) kann ein &#8220;Pro-Zugang&#8221; gekauft werden. So können 1 Monat lang alle Sender in HD und ohne Werbung gestreamt werden.</p>
<p>Seit ihr also via VPN eingewählt, erscheinen bei Zattoo SRF 2, Pro7, Sat1, ZDF HD und andere Sender.</p>
<p><strong>Fazit:</strong></p>
<p><strong>Dauer:</strong> 5-10 Minuten</p>
<p><strong>Kosten:</strong> Ca. 11,50 Euro (für einen Monat)</p>
<p><strong>Aufwand:</strong> 2x per PayPal Zahlen, 2 Accounts, 1 App installieren, 1 Zugang einrichten</p>
<p>Gewinn: 1 Monat lang alle Sender streamen, HD Qualität, Sendungen aufnehmen und CL in HD ohne Sky genießen.</p>
<p><strong>Wie gesagt:</strong> 11,50 Euro ausgeben und CL-Spiel gucken + Zusatzkomfort und Leistungen.</p>
<p>Für viele sicher eine Alternative.</p>
<p>Viel Spaß dabei!</p>
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		<title>Outdoor Zubehör: Otterbox Cases im Test &amp; Verlosung</title>
		<link>http://www.macbug.de/2013/04/12/outdoor-zubehor-otterbox-cases-im-test-verlosung/</link>
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		<pubDate>Fri, 12 Apr 2013 10:02:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bastian</dc:creator>
				<category><![CDATA[MACBUG.de Produkttest]]></category>
		<category><![CDATA[Neuigkeiten]]></category>
		<category><![CDATA[ARMOR]]></category>
		<category><![CDATA[OtterBox]]></category>
		<category><![CDATA[Pursuit]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Wir haben hier im Blog schon mal iPhone-Schutzhüllen von OtterBox getestet, und die Resonanz war großartig. Da der Schnee jetzt wohl endgültig geschmolzen ist und Platz für  längere Freizeit-Aktivitäten im Freien gemacht hat, kommen auch wieder Zubehör-Artikel zum Tragen die Euer iPhone und Co vor Wind und Wetter schützen wollen.</p>
<p>Herausragende Firma in diesem Segment ist Otterbox. Wir testen bei weitem nicht alles, aber wenn ein Unternehmen derartige Qualität bietet, dann ist uns das schon ein paar Artikel wert.</p>
<p>Wir haben wasserdichtestes Material in Form der Pursuit-Cases geschickt bekommen und konnten es auf Herz und Nieren testen. Erstes Fazit: Besser könnt Ihr … <br /> <a href="http://www.macbug.de/2013/04/12/outdoor-zubehor-otterbox-cases-im-test-verlosung/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Wir haben hier im Blog schon mal iPhone-Schutzhüllen von OtterBox getestet, und die Resonanz war großartig. Da der Schnee jetzt wohl endgültig geschmolzen ist und Platz für  längere Freizeit-Aktivitäten im Freien gemacht hat, kommen auch wieder Zubehör-Artikel zum Tragen die Euer iPhone und Co vor Wind und Wetter schützen wollen.</p>
<p>Herausragende Firma in diesem Segment ist <a title="Otterbox Website" href="http://www.otterbox.com" target="_blank">Otterbox</a>. Wir testen bei weitem nicht alles, aber wenn ein Unternehmen derartige Qualität bietet, dann ist uns das schon ein paar Artikel wert.</p>
<p>Wir haben wasserdichtestes Material in Form der <a title="Pursuit Cases Otterbox" href="http://www.otterbox.com/pursuit-series/pursuit-series,default,pg.html" target="_blank">Pursuit-Cases</a> geschickt bekommen und konnten es auf Herz und Nieren testen. Erstes <strong>Fazit:</strong> Besser könnt Ihr Euer Geld nicht anlegen. Stehen Kanu-Abenteuer, Wanderungen oder andere Aktivitäten im Freien an: Bei jedem Wetter ist diese &#8220;Box&#8221; etwas für Euch.</p>
<p><a href="http://www.macbug.de/butterfly/wp-content/uploads/IMG_1061.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-7205" alt="IMG_1061" src="http://www.macbug.de/butterfly/wp-content/uploads/IMG_1061.jpg" width="600" height="450" /></a> <a href="http://www.macbug.de/butterfly/wp-content/uploads/IMG_1060.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-7206" alt="IMG_1060" src="http://www.macbug.de/butterfly/wp-content/uploads/IMG_1060.jpg" width="450" height="600" /></a></p>
<p><strong>Vorteile:</strong></p>
<ul>
<li><span style="line-height: 15px;">Die Schutzbox geht nicht unter und schwimmt auf der Wasseroberfläche</span></li>
<li>Sie ist komplett wasserdicht</li>
<li>Praktischer Gummi-Henkel</li>
<li>Stoßfestes und robustes &#8220;hart-Plastik&#8221;</li>
</ul>
<p><strong>Nachteil:</strong></p>
<ul>
<li><span style="line-height: 15px;">Die Robuste Hülle nimmt &#8220;sehr viel&#8221; Platz weg</span></li>
<li>Trotz stattlicher Größe der kleinsten Box ist nicht viel Platz vorhanden</li>
</ul>
<p>Das &#8220;Pursuit&#8221;-Modell hält es aus überfahren, in&#8217;s Wasser und auf den Boden geworfen zu werden. Ein iPhone ist somit gut verpackt und sicher auch auf gefährlichen Strecken und Reisen.</p>
<p>Ein Hinweis für alle Otterbox-Freunde: Habt Ihr bereits eine Schutzhülle für Euer iPhone muss diese abgenommen werden damit das iPhone 3/4/5 <a href="http://www.otterbox.com/Pursuits/20/otr-pursuits20,default,pd.html" target="_blank">in der kleinen Pursuit 20 Hülle </a>verpackt werden kann.</p>
<p><span id="more-7200"></span></p>
<p><a href="http://www.youtube.com/watch?v=EKUD9u-O1Ls"><img src="http://img.youtube.com/vi/EKUD9u-O1Ls/2.jpg"></a></p>
<p><a href="http://www.youtube.com/watch?v=EKUD9u-O1Ls">Click here to view the video on YouTube</a>.</p>

<p>&nbsp;</p>
<p>Wie ist die Handhabung? Extrem stark. Da klappert nichts, kein verrutschen von irgendwelchen Teilen, alles ist dicht und passt perfekt aufeinander. Ich würde mal sagen dass die Verarbeitung besser ist als bei Apple Hardware. Da legt man sich bei Otterbox richtig in&#8217;s Zeug und versucht auch wirklich Top Produkte auf den Markt zu werfen.</p>
<p>Zusätzlich haben wir ein kleines Highlight: <a href="http://www.otterbox.com/armor-series/armor-series,default,pg.html" target="_blank">&#8220;The toughest case ever built&#8221; &#8211; die ARMOR Serie von Otterbox</a> für das iPhone 4/4S werden wir an einen der Leser dieses Artikels verlosen.</p>
<p><a href="http://www.macbug.de/butterfly/wp-content/uploads/IMG_1049.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-7201" alt="IMG_1049" src="http://www.macbug.de/butterfly/wp-content/uploads/IMG_1049.jpg" width="600" height="450" /></a></p>
<p>Diese Schutzhülle hat einen Wert von umgerechnet ca. 75 Euro und ist das absolute Highlight unter den iPhone Outdoor-Hüllen. Wasserdicht, Stoßfest, Kratzfest&#8230; der perfekte Rundum-Schutz.</p>
<p><a href="http://www.macbug.de/butterfly/wp-content/uploads/IMG_1057.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-7202" alt="IMG_1057" src="http://www.macbug.de/butterfly/wp-content/uploads/IMG_1057.jpg" width="600" height="800" /></a> <a href="http://www.macbug.de/butterfly/wp-content/uploads/IMG_1056.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-7203" alt="IMG_1056" src="http://www.macbug.de/butterfly/wp-content/uploads/IMG_1056.jpg" width="600" height="450" /></a> <a href="http://www.macbug.de/butterfly/wp-content/uploads/IMG_1055.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-7204" alt="IMG_1055" src="http://www.macbug.de/butterfly/wp-content/uploads/IMG_1055.jpg" width="600" height="800" /></a></p>
<p>Diese Hülle ist nicht unbedingt etwas für die Damenhandtasche um auf eine abendliche Veranstaltung zu gehen, sondern wirklich etwas für den funktionalen Allwetter-Schutz. Rundum geschützt, festes Material.</p>
<p>Sehr gut gelöst auch hier: Der Dock-Adapter wird mit einem extra Gummi geschützt der sich &#8220;wegdrehen&#8221; lässt, so kann das iPhone zum Laden in der Hülle bleiben. Auch Lauter/Leiser und der &#8220;Silent&#8221;-Button sind an der Hülle angebracht. Geschlossen wird die Hülle mit festen Metallschienen.</p>
<p>Für die treuen MACBUG.de &#8211; Leser/innen also eine kleine Geste: Twittert, Liked oder E-Mailt uns und wir schmeißen Euch in den großen Lostopf. 10 Tage habt Ihr dafür Zeit, danach ziehen wir die glückliche Gewinnerin / den glücklichen Gewinner und schicken Euch die Hülle zu.</p>
<h2>E-Mail oder Kommentar</h2>
<p>1. Schreibt uns eine E-Mail mit dem Betreff: OtterBox-Case mit Eurem Namen und Eurer Adresse an info@macbug.de</p>
<p>2. Hinterlasst einen Kommentar unter diesem Beitrag</p>
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<p>Teilnehmen könnt Ihr bis zum<strong> 23.April 2013, um 18:00 Uhr</strong>. Den Gewinner werden wir nach kurzer Zeit hier auf <strong>MACBUG.de</strong> veröffentlichen.</p>
<p>Wir wünschen allen Teilnehmern viel Glück!</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Generation Social Network und ohne-Buch &#8211; oder?</title>
		<link>http://www.macbug.de/2013/04/11/generation-social-network-und-ohne-buch-oder/</link>
		<comments>http://www.macbug.de/2013/04/11/generation-social-network-und-ohne-buch-oder/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 11 Apr 2013 15:08:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Takeo</dc:creator>
				<category><![CDATA[Journal]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Journal-Eintrag von Takeo. Spiegelt nicht die Meinung der gesamten Redaktion wider:</p>
<p>In letzter Zeit musste ich feststellen, dass die meisten Menschen sich eher mit ihren Telefonen beschäftigen, als mit dem Menschen gegenüber wenn sie sich treffen. Damit kann man sich auf Dauer vereinbaren, es bleibt allerdings die Frage, was genau mit der nächsten Generation passiert durch dieses &#8220;vernetzte&#8221; Verhalten.</p>
<p>Zum Beispiel sind mir in letzter Zeit selten Menschen der jüngeren Generation über den Weg gelaufen, die ein Buch lasen. Klingt erstmal aus dem Kontext gerissen, aber vielleicht ist es einfach etwas &#8220;altmodisch&#8221; geworden, sich miteinander in Person zu unterhalten ohne das Smartphone … <br /> <a href="http://www.macbug.de/2013/04/11/generation-social-network-und-ohne-buch-oder/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Journal-Eintrag von Takeo. Spiegelt nicht die Meinung der gesamten Redaktion wider:</p>
<p>In letzter Zeit musste ich feststellen, dass die meisten Menschen sich eher mit ihren Telefonen beschäftigen, als mit dem Menschen gegenüber wenn sie sich treffen. Damit kann man sich auf Dauer vereinbaren, es bleibt allerdings die Frage, was genau mit der nächsten Generation passiert durch dieses &#8220;vernetzte&#8221; Verhalten.</p>
<p>Zum Beispiel sind mir in letzter Zeit selten Menschen der jüngeren Generation über den Weg gelaufen, die ein Buch lasen. Klingt erstmal aus dem Kontext gerissen, aber vielleicht ist es einfach etwas &#8220;altmodisch&#8221; geworden, sich miteinander in Person zu unterhalten ohne das Smartphone in der Hand, oder auf Papier gedruckte Bücher zu lesen. Als ich noch &#8220;jung&#8221; war, war das Mobiltelefon kaum mehr als ein SMS und Snake-Spiel-Gerät. Ich trug Bücher umher und las diese auf dem Weg wohin auch immer ich ging, um mich zu beschäftigen.</p>
<p>Dinge ändern sich ja, wie man gerne sagt, und ich denke das passiert auch auf dieser Ebene. So teilt man sich mit Freunden eben digital und auch in Person aus. Nur eben gleichzeitig, sonst bekommt man vielleicht irgendwas nicht mit. Diese Angst, etwas zu verpassen, ist ja sehr offensichtlich geworden. 3 Tage ohne Internet und man denkt man wäre nicht mehr mit seinen Freunden vernetzt, man hätte quasi keine Freunde mehr. Die 1000+ &#8220;Freundschaften&#8221; auf Facebook müssen ja &#8220;gepflegt&#8221; werden, am besten mit &#8220;likes&#8221; und Kommentaren.</p>
<p>Was mir persönlich Sorgen macht ist eigentlich der Strom an Unsinn, der durch diese Netzwerke fließt und andauernd die Aufmerksamkeit des Users erfordern. Fraglich bleibt dann auch, ob die jüngeren Menschen den Sinn vom Unsinn trennen können. (man schaue sich sogenannte &#8220;Social Fails&#8221; auf entsprechenden <a href="http://de.webfail.com/ffdts" title="Webfail.at" target="_blank">Webseiten</a> an, um zu merken was ich meine) Das blieb mir als junger Mensch erspart. Ich hatte diesen Strom an Daten nicht, konnte mit den paar Gedanken am Tag alleine sein und in Ruhe filtern. Oder die Bücher die ich las, erforderten meinen kompletten Gedankengang und Fantasie. Ich frage mich daher, ob es nicht besser wäre wenn die junge Generation wieder mehr Bücher lesen würde, da dort weniger Unsinn drinsteht und es meist geordneter zugeht. Immerhin gibt es ja schon <a href="http://www.buecher.de/rubrik/elektronik/ebook-reader/2209/" title="Günstige und gute E-Book reader" target="_blank">günstige und gute Ebook-Reader</a> und Ebooks allgemein sind auch nicht teuer. Und sie sind digital, so wie es jetzt jeder erwartet. Vielleicht fehlt aber auch ein soziales Element in Büchern, um gemeinsam Bücher zu lesen und zu chatten, während man dieses tut. Das sollte Facebook mal einbauen, wäre doch mal etwas gescheites und würde dem Namen alle Ehre machen.</p>
<p>Wäre mal spannend zu erfahren, was die 12-18 jährigen heutzutage so tun, ob sie noch Bücher lesen und das Gefühl noch kennen, wenn man sich damit alleine beschäftigt. Oder ich bin einfach zu alt geworden, wer weiß.</p>
<p>Vielleicht haben ja einige Leser etwas zu meinen heutigen Gedanken zu sagen? Bitte einfach einen Kommentar hinterlassen.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>iOS 7: Apples Schicksal</title>
		<link>http://www.macbug.de/2013/02/04/ios-7-apples-schicksal/</link>
		<comments>http://www.macbug.de/2013/02/04/ios-7-apples-schicksal/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 04 Feb 2013 21:08:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bastian</dc:creator>
				<category><![CDATA[Journal]]></category>
		<category><![CDATA[iOS 7]]></category>
		<category><![CDATA[OS X]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Dieser Beitrag ist ein Journal Eintrag von MACBUG.de Redakteur Bastian. Er spiegelt nicht die Meinung der Redaktion wider, sondern dient dem offenen Meinungsaustausch.</p>
<p>Drastische Worte formulierte Steve Jobs bei der Präsentation des iPads: &#8220;Post PC Era&#8221;.</p>
<p>Drastisch danach auch nach und nach die Einbrüche bei vielen PC-Herstellern und Microsoft selbst. Dass Tablets und Smartphones in Zukunft die stationären Computer (so gut wie) ablösen ist so gut wie sicher. Warum? Eine grobe Schätzung von 75% der Computer Nutzer konsumiert. Warum sollte dazu ein großer und teurer PC notwendig sein? Bei Windows-Computern kommen noch Virensoftware und Firewalls hinzu. Warum also 5 Minuten warten, viel … <br /> <a href="http://www.macbug.de/2013/02/04/ios-7-apples-schicksal/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><em>Dieser Beitrag ist ein Journal Eintrag von MACBUG.de Redakteur Bastian. Er spiegelt nicht die Meinung der Redaktion wider, sondern dient dem offenen Meinungsaustausch.</em></p>
<p>Drastische Worte formulierte Steve Jobs bei der Präsentation des iPads: &#8220;Post PC Era&#8221;.</p>
<p>Drastisch danach auch nach und nach die Einbrüche bei vielen PC-Herstellern und Microsoft selbst. Dass Tablets und Smartphones in Zukunft die stationären Computer (so gut wie) ablösen ist so gut wie sicher. Warum? Eine grobe Schätzung von 75% der Computer Nutzer konsumiert. Warum sollte dazu ein großer und teurer PC notwendig sein? Bei Windows-Computern kommen noch Virensoftware und Firewalls hinzu. Warum also 5 Minuten warten, viel Software installieren nur um sich ein paar Websites anzusehen?</p>
<p>Nehmt ein Tablet in die Hand, legt Euch auf Euer Sofa und das ganze ist schon viel gemütlicher. Entwickeln, Verfassen und &#8220;Erstellen&#8221; ist aktuell auf Computern noch bei weitem mächtiger und einfacher. Eine Software die komplette Firmen verwaltet, das mächtige Photoshop oder Software zum Entwickeln von Anwendungen ist auf Tablets (momentan) noch unvorstellbar. Dennoch: Die Benutzergruppe die dies hauptsächlich zur Aufgabe hat ist bei weitem nicht so groß wie die puren Konsumenten.</p>
<p>Zu einem kleinen Prozentteil werden Computer also noch sehr lange eine Daseinsberechtigung haben.</p>
<p>Kommen wir aber wieder zurück zur &#8220;Post-PC-Era&#8221; und dem Tablets / Smartphones. Apples stieß diese große Türe auf, und seitdem gehen alle Hersteller durch, und versuchen so große Marktanteile wie möglich zu ergattern.</p>
<p>Um es vorweg zu nehmen: Marktanteile sind nicht ausschlaggebend. Produziert Ferrari mehr Autos als Toyota? Nein. Stört das Ferrari? Wohl kaum. Es gibt also immer Premium-Hersteller die mit Qualität eine Nische gefunden haben, zu der Käufer bereitwillig gehen. Die breite Masse kann beruhigt zu den großen Lieferanten rennen. Was keinesfalls schlecht ist: So kommt jeder in den Genuss eines fahrenden Untersatzes.</p>
<p>Im Vergleich zu den mobilen Computern fängt dieses Rennen aber gerade erst an, und als Vorreiter ist Apple beachtlich langsam geworden. Denn sie leben im Zwiespalt: Haben Sie quasi das Auto (neu) erfunden, und daher auch beträchtliche Markanteile ergattert, fallen sie dennoch immer weiter zurück.</p>
<p>Liegt eigentlich auch auf der Hand: Sie bietet aktuell 3 Modelle für Tablets, während alle Hersteller zusammen weitaus mehr auf der Produktpalette vorweisen können. Apples &#8220;Problem&#8221; des eigenen Betriebssystems kommt noch dazu: iOS wird es nur auf dem iPad geben (aus der Tablet-Sicht), wohingegen Samsung wohl keine Probleme haben wird irgendwann Android fallen zulassen um ein eigenes zu entwickeln (was sie derzeit mit Tizen auch tun), oder ein neues wie Firefox OS oder Ubuntu adaptieren.</p>
<p>Apples große Stärke ist deren Unterbau und die passenden Entwickler: Der Kern von OS X wurde jahrelang verbessert und angepasst, und kommt aus dem gleichen Haus (und wohl von den gleichen Entwicklern) wie iOS. Sie erben also all die Frameworks und Mechanismen und portieren diese auf die mobilen Geräte. Die Stärken des UNIX Kernels sowie des eigenen kommt hier voll zur Geltung. Windows hat zwar auch lange entwickelt, aber man verlies sich immer nur auf die eigenen Konzepte, kopierte hier und da, und war immer konzentriert die Business-Kunden zu beglücken. Diese arbeiten jedoch anders als Privatleute, sodass Microsoft es schwer hatte ein benutzerfreundliches und durchgängiges Betriebssystem auf die Beine zu stellen (der Kernel von Windows muss keinesfalls schlechter sein, und ist wohl selbst bei Kernel-Entwicklern Ansichtssache).</p>
<p>Apples einziges Plus ist derzeit der AppStore, das sich aus den Gewinnen und den guten Frameworks für Entwicklern bildet.</p>
<p>Doch stellen wir uns jetzt wirklich die &#8220;Post-PC-Era&#8221; vor: Ich will dass mein Tablet den Computer nach und nach ersetzt. Wer OS X sein Eigen nennt kennt sicher hilfreiche Tools wie den &#8220;Automator&#8221;, AppleSkript, ein Sammelsurium aus kleinen Helferlein und durchdachten Lösungen. Vieles was Linux-Fans begeistert gibt es auch unter OS X, und wenn nicht kann es einfach &#8220;nachinstalliert&#8221; werden.</p>
<p>Doch wo sind all diese Vorteile die OS X so stark machen unter iOS? Wo ist die hauseigene Skriptsprache? Wo ist Python? Wo ist der Automator? Wenn wir weiter gehen: Warum kein Terminal? Warum keinen Finder?</p>
<p>Argumente liefert Apple: Der normale User benötigt so etwas nicht. Wer professioneller Arbeiten will soll sich einen Mac kaufen.</p>
<p>Wenn iOS jedoch OS X irgendwann ablösen soll (und das wird es), dann muss man auch an die andere Kundschaft denken. Bislang ist es noch nicht einmal möglich Apps systemweit miteinander sprechen zu lassen. Klar, ein Sicherheitsfeature (Sandboxing), doch warum bietet Apple keine API an die man nutzen kann? Eine Schnittstelle also für alle Anwendungen, die nur bestimmte Dienste zulässt, über die aber jeder Kunde sehr glücklich wäre.</p>
<p>Mein Urteil: iOS lief zu gut. Stellt Euch die glücklichen Gesichter bei Apple vor: Jahrelang im dunklen Kämmerlein ein Betriebssystem weiterentwickelt das den anderen um Jahrzehnte voraus war. Und nach einem Jahr schon kommt die Konkurrenz, macht vieles schlechter, aber greift Apple an den wunden Punkten an (Offenheit, Mulititasking). Diese &#8220;Features&#8221; waren damals unausgereift und nicht sonderlich gut implementiert. Wollte man Apple aber vom Tron stoßen musste man mehr bieten, und dies schnell.</p>
<p>Bei Apple aber herrscht Perfektionsgeist. Also lies man sich nicht auf das Wetteifern ein und schickte die Features erst nach als sie rundum &#8220;perfekt&#8221; waren.</p>
<p>Die ersten Anzeichen der Angst konnte man bei Siri und den Apple Maps sehen. Ihr glaubt doch nicht ernsthaft dass man bei Apple nicht wusste dass Google seit Jahren an Google Now arbeitete, oder dass sie ihre Vorherrschaft mit Google Maps irgendwann ausnutzen würden? Dies wollte man so schnell wie möglich unterbinden. Man begab sich also auf die andere Seite, auf die Seite die Google und Konsorten damals eingenommen haben.</p>
<p>Man geriet also in Rückstand.</p>
<p>Die Apps blieben, und sie wurden besser. Der Rest verflachte aber zunehmend. Wohin also? Steve Jobs, der Ideengeber, trat ab und mit ihm vielleicht ein Stück antreibender Geist.</p>
<p>Mit iOS 7, das wohl im Juli auf der WWDC 2013 im Juli vorgestellt wird, muss Apple punkten. Und ich befürchte: Man hat die Neuentwicklung erst mit Abtritt von Tim Forstall vorangetrieben. In einem Jahr also ein grundlegendes Update entwickeln? Ein neues Userinterface?</p>
<p>Ein weiteres Problem: Apple hat nicht nur die Rolle von Google eingenommen, auch die von Microsoft hält man nun inne. Denn der Kundenstamm kauft überwiegend iPhones und iPads weil diese &#8220;cool&#8221; und &#8220;hipp&#8221; sind, und weil alles so einfach geht. Aus deren Sicht ist es nicht schlimm dass sich nichts verändert. Ist WhatsApp und Facebook installiert, ist der Rest egal.</p>
<p>Wirft man jetzt alles über den Haufen, verliert man die eingesessene Kundschaft. Öffnet man sein Betriebssystem nicht weiter, verliert man auch die hartgesottenen, die dann nach so langer Zeit auch das Handtuch werfen und das Hoffen auf ein modernes mobiles Betriebssystem aufgegeben haben.</p>
<p>Einfach wird es nicht, aber spielentscheidend. Noch ein Jahr stillstand wird man nicht verkraften können. Ich stelle mir zudem die langjährigen UNIX Entwickler bei Apple vor, Geeks und Nerds die wahrscheinlich schon mit kritischen Augen die Weiterentwicklung von OS X betrachtet haben. Nicht nur die professionellen Kunden sehen es als kritisch an dass sich OS X immer mehr iOS annähert, auch bei Apple intern wird es dafür keine Lobeshymnen geben.</p>
<p>Warum also nicht öffnen? Warum keinen Developer-Button einführen? Alle die einen Apple Developer Account besitzen haben Zugriff auf das Terminal, auf die systemweite Skriptsprache und all die grandiosen UNIX Tools. Braucht man das? Nein. Aber, ein großes Aber: Mit der Offenheit gibt es weitere Ideen die man entgegennehmen könnte. Unter OS X fallen mir Alfred, Hazel und weitere gute Tools ein mit denen OS X erst zu dem wird das es ist: Ein grandioses Betriebssystem.</p>
<p>Die Qualität des Cydia-Stores spricht Bände. Die Qualität der Android-System-Apps auch. Sie sind größtenteils gut gemeint, aber schlecht umgesetzt. Warum also keinen Weg finden wie unter OS X? Hinter meiner AppleID ist doch ein Feld hinterlegt das sagt: Apple Developer true or false. Also bin ich einer oder nicht. Das wird beim Anmelden am iPhone abgefragt und schon habe ich Zugriff auf den tollen Unterbau.</p>
<p>Was daraus entsteht? Wer weiß? Eine Kategorie &#8220;System-Apps&#8221;? Vielleicht kann ich auch von Herstellern direkt Anwendungen herunterladen. Warum also keinen Sicherheitsschalter einbauen wie bei OS X jetzt auch möglich? Die Hausfrau kümmert sich nicht darum und macht schon keine Fehler. Der Entwickler aber könnte sich an UNIX ergötzen und loslegen zu entwickeln.</p>
<p>Der Nachteil: Somit könnte man leicht den AppStore umgehen. Wenn aber iOS das nächste OS X werden soll, dann dürfte es keine Probleme geben. Ich nutze den Mac App Store, aber auch andere Quellen. Genügend Geld wird Apple dennoch generieren.</p>
<p>Die Qualität wird sich bessern: Wenn ich mir die heutigen Standards unter OS X ansehe die App Entwickler sich selbst gesetzt haben (und auch von der Kundschaft auferlegt bekommen), dann wird sich das unter iOS auch durchsetzen.</p>
<p>Apple hat sicher ein paar Designer umherwandern die eine geniale Idee haben wie man dies jetzt auch noch schön und einfach verpacken kann.</p>
<p>Der Juli wird also ein wichtiger Monat für Apple. Der Löwenanteil an Einnahmen kommt von iPhones, iPads und dem mobilen Betriebssystem. Entwickelt man dieses aber nicht konsequent weiter hat mein ein Problem.</p>
<p>Ich nutze mein iPad schon zum Schreiben von LaTeX-Texten, zum Bloggen, zum Videos ansehen oder Musik hören. Alles mit schönen Apps. Doch wenn ich wirklich meinen Mac zu 90% ersetzen will, da fehlt es mir an Möglichkeiten.</p>
<p>Ohne Mac aus dem Haus geht, für ein paar Tage sicher auch. Aber für 90% meiner Zeit? Ein klares Nein.</p>
<p>Unter Android sind die Apps fast durchweg ein Graus, doch es gibt Möglichkeiten mit viel wegsehen produktiv zu arbeiten. Mit Tools kann ich also fast die gleichen Möglichkeiten wie mit einem PC herstellen, habe aber dennoch das Gefühl eines mobilen Begleiters.</p>
<p>Windows ist im Vergleich zu OS X hinterher. Meine Mutter könnte OS X leichter Bedienen als Windows, ich als OS X Nutzer kann es gut bedienen und die Power hinter UNIX und Co aber gleichzeitig auch entfalten. Beide Welten kommen zusammen.</p>
<p>Apple hat posaunt: Wir ersetzen den PC! Das iPad revolutioniert alles. Mit dem aktuellen Stand von iOS hat dies aber spätestens ab nächstem Jahr ein Ende.</p>
<p>Hoffen wir dass Apple diesen Unterbau, diese Entwickler-Gemeinde, die Frameworks und diese tolle Hardware nicht verschwendet, und einen Weg findet Offenheit, Qualität und Umsatz zu vereinen. Sonst blüht iOS das gleiche Schicksal wie OS X: Ein Nischenprodukt, der hässliche Konkurrent dominiert den Markt, und die Nutzer wissen gar nicht was sie eigentlich verpassen.</p>
<p>Ein Ferrari zu sein bringt Apple in dem Fall nichts, denn ein Ferrari braucht keine Apps um zu funktionieren. Die &#8220;Fahrer&#8221; der Apple-Geräte aber schon. Gibt es nicht mehr genügend Fahrer, werden auch die Entwickler schwinden. Und somit das Betriebssystem an sich.</p>
<p><em>Kommentare sind erwünscht, danke für die Zeit meinen Beitrag komplett zu lesen.</em></p>
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		</item>
		<item>
		<title>In Deutschland mit US Account im iTunes Store einkaufen: HowTo und Experiment</title>
		<link>http://www.macbug.de/2013/01/05/in-deutschland-mit-us-account-im-itunes-store-einkaufen-howto-und-experiment/</link>
		<comments>http://www.macbug.de/2013/01/05/in-deutschland-mit-us-account-im-itunes-store-einkaufen-howto-und-experiment/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 05 Jan 2013 18:45:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bastian</dc:creator>
				<category><![CDATA[Tipps / Tricks]]></category>
		<category><![CDATA[Tutorials]]></category>
		<category><![CDATA[amerikanischer iTunes Store]]></category>
		<category><![CDATA[iTunes 11]]></category>
		<category><![CDATA[iTunes store]]></category>
		<category><![CDATA[US Account]]></category>

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		<description><![CDATA[<p><img class="aligncenter size-full wp-image-7172" alt="Bildschirmfoto 2013-01-05 um 18.43.50" src="http://www.macbug.de/butterfly/wp-content/uploads/Bildschirmfoto-2013-01-05-um-18.43.50.png" width="600" height="173" /></p>
<p>Dieser Text bzw. diese Anleitung dient rein zu wissenschaftlichen Zwecken. Da ich Student bin und vielleicht andere Studenten hier mitlesen die im Rahmen einer Forschungsarbeit dieses Thema (vielleicht auch aus rechtlicher Sicht) streifen, können sich mit diesem Text informieren.</p>
<p>Im folgenden Text wird ein Account &#8220;gefaked&#8221; und dies ist laut iTunes AGBs kein legales Vorgehen.</p>
<p>Das Vorgehen zusammengefasst:</p>

Abmelden aus aktuellen iTunes-Store-Account
In den Amerikanischen Store wechseln
Kostenlose App anklicken und neuen Account erstellen
Falsche bzw. richtige US-Adresse eingeben, Zahlungsmittel &#8220;keines&#8221;
iTunes Gift Card online via PayPal oder Kreditkarte kaufen
iTunes Gift Card einlösen und los shoppen

<p>Was … <br /> <a href="http://www.macbug.de/2013/01/05/in-deutschland-mit-us-account-im-itunes-store-einkaufen-howto-und-experiment/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><img class="aligncenter size-full wp-image-7172" alt="Bildschirmfoto 2013-01-05 um 18.43.50" src="http://www.macbug.de/butterfly/wp-content/uploads/Bildschirmfoto-2013-01-05-um-18.43.50.png" width="600" height="173" /></p>
<p>Dieser Text bzw. diese Anleitung dient rein zu wissenschaftlichen Zwecken. Da ich Student bin und vielleicht andere Studenten hier mitlesen die im Rahmen einer Forschungsarbeit dieses Thema (vielleicht auch aus rechtlicher Sicht) streifen, können sich mit diesem Text informieren.</p>
<p>Im folgenden Text wird ein Account &#8220;gefaked&#8221; und dies ist laut iTunes AGBs kein legales Vorgehen.</p>
<p><strong>Das Vorgehen zusammengefasst:</strong></p>
<ol>
<li>Abmelden aus aktuellen iTunes-Store-Account</li>
<li>In den Amerikanischen Store wechseln</li>
<li>Kostenlose App anklicken und neuen Account erstellen</li>
<li>Falsche bzw. richtige US-Adresse eingeben, Zahlungsmittel &#8220;keines&#8221;</li>
<li>iTunes Gift Card online via PayPal oder Kreditkarte kaufen</li>
<li>iTunes Gift Card einlösen und los shoppen</li>
</ol>
<p>Was ist der Nutzen? Mittlerweile ist der deutsche iTunes Store sehr gut gefüllt. Was mir bei meinem Testvorgehen für diesen Beitrag aufgefallen ist: Viele Serien werden in HD verkauft die in Deutschland nur als normale &#8220;SD&#8221; Variante verfügbar sind.</p>
<p>Preise? Recht viel billiger als der Wechselkurs ist die Preisersparnis nicht. Filme könnten früher im amerikanischen iTunes Store zu sehen sein und vielleicht gibt es Musik Enthusiasten die vielleicht eine Single schon früher haben wollen.</p>
<p>Mein Fazit: 2x hat es nicht funktioniert. Meine gewählte Adresse war wohl schon zu oft hergenommen sodass mir geraten wurde den iTunes Store Support anzurufen um die Registrierung abzuschließen. Habe die Daten dann beim dritten Mal von Hand eingegeben (vorher Copy&amp;Paste &#8211; vielleicht auch das der Grund) und dann lief es. Bestätigungs-E-Mail erhalten, i-Tunes Gift Card gekauft und eingelöst, fertig. Habe natürlich einen Testkauf getätigt und es hat funktioniert.</p>
<p><strong>Wissenswertes:</strong></p>
<ul>
<li>Mit einem Mac/iPhone/iPod können bis zu 5 iTunes Accounts verbunden sein</li>
<li>Das heißt: Deutsche und englische Käufe bleiben abspiel- und synchronisierbar</li>
<li>Nachteile: Bislang keine</li>
</ul>
<p><strong>Zu beachten: </strong></p>
<ul>
<li>Ein neuer iTunes Account ist zeitgleich eine neue AppleID</li>
<li>Folge: Um iTunes Match etc. wieder normal nutzen zu können sollte sich nach jedem Kauf abgemeldet und wieder mit &#8220;normalen&#8221; iTunes Account angemeldet werden</li>
</ul>
<p><strong>Soviel zur Vorgeschichte, und so geht&#8217;s:</strong></p>
<p>1. In den iTunes Store wechseln, auf seinen angemeldeten Namen gehen und auf Abmelden klicken:</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-7173" alt="01" src="http://www.macbug.de/butterfly/wp-content/uploads/0110.png" width="440" height="401" /></p>
<p><strong>Info:</strong> Wenn kein Name (eigentlich die AppleID E-Mail-Adresse) da steht, dann ist man schon abgemeldet und braucht nichts weiter tun</p>
<p>2. Den iTunes Store wechseln. Dazu ganz nach unten scrollen, auf das Deutschland-Icon klicken und im darauf folgenden Fenster auf <em>United States</em> klicken:</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-7174" alt="03" src="http://www.macbug.de/butterfly/wp-content/uploads/035.png" width="600" height="386" /></p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-7175" alt="04" src="http://www.macbug.de/butterfly/wp-content/uploads/042.png" width="600" height="259" /></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>3. Jetzt wählt man z.B. die Apps-Kategorie aus, im Untermenü auf <em>Great Free iPhone Apps </em>und anschließend auf den <em>Free</em>-Button unter einem Icon klicken:</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-7177" alt="05" src="http://www.macbug.de/butterfly/wp-content/uploads/052.png" width="600" height="274" /><img class="aligncenter size-full wp-image-7176" alt="06" src="http://www.macbug.de/butterfly/wp-content/uploads/061.png" width="600" height="399" /></p>
<p>4. Es erscheint ein Fenster mit den Log-In-Daten. Einfach auf <em>Apple-ID erstellen</em> klicken:</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-7178" alt="07" src="http://www.macbug.de/butterfly/wp-content/uploads/07.png" width="600" height="413" /></p>
<p>5. Die folgenden Schritte müssen jetzt durchlaufen werden: E-Mail-Adresse und Passwort sowie Name und Sicherheitsfragen festlegen:</p>
<p>(VORSICHT: Wenn Ihr testweise wirklich einen Account anlegen wollt, so keine vorhandene iCloud-E-Mail-Adresse verwenden):</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-7179" alt="08" src="http://www.macbug.de/butterfly/wp-content/uploads/08.png" width="600" height="384" /> <img class="aligncenter size-full wp-image-7180" alt="09" src="http://www.macbug.de/butterfly/wp-content/uploads/09.png" width="600" height="446" /> <img class="aligncenter size-full wp-image-7181" alt="10" src="http://www.macbug.de/butterfly/wp-content/uploads/10.png" width="600" height="473" /></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>6. Jetzt kommt der vorletzte, und heikle Schritt: Es muss eine US Adresse angegeben werden. Hilfreich könnte hier aus Testzwecken sein<a href="http://maps.google.de" target="_blank"> Google Maps</a> aufzurufen, &#8220;Atlanta&#8221; einzugeben und links in der Seitenleiste auf <em>Orte</em> zu klicken. Schon hat man eine Adresse.</p>
<p>Die Telefonnummer muss so angegeben werden: 3 Ziffern + 7 Ziffern.</p>
<p>Die Zahlungsweise steht standardmäßig auf &#8220;NONE&#8221; (auf deutsch: <em>keine</em> / <em>nicht angegeben</em>)</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-7182" alt="11" src="http://www.macbug.de/butterfly/wp-content/uploads/11.png" width="600" height="354" /></p>
<p>7. Fertig. Es sollte eine E-Mail im Postfach landen (mit der man sich angemeldet hat im 6.Schritt) wo ein Bestätigungslink enthalten ist. Diesen anklicken, in der aufgerufenen Seite seine E-Mail und Passwort erneut eingeben und fertig.</p>
<p>Was hat man bis jetzt? Eine amerikanische Apple-ID.</p>
<p>Was fehlt noch? Geld auf dem Konto der US Apple-ID.</p>
<p>Wie bekommt man das? So:</p>
<p>Da keine deutschen Kreditkarten akzeptiert werden muss man über amerikanische Gutscheincodes sein Konto aufladen. Wie in Deutschland bei MediaMarkt und Co verfügbar gibt es das gleiche auch in den USA.</p>
<p>Wie bekommt man die nun aus Deutschland? Über eBay. Allerdings mit Wartezeit. Schneller geht es hierbei: <a href="http://www.itunes-express.biz" target="_blank">Link zum Anbieter</a>.</p>
<p>Man kauft die passende iTunes Gift Card, zahlt via PayPal und wartet. Bei meinem Testversuch für diesen Artikel war die <strong>Wartezeit 8 Minuten.</strong></p>
<p>Jetzt geht man in den iTunes Store zurück, wählt &#8220;Reedem iTunes Gift Card&#8221; aus, gibt den  Code ein und schwups kann man Artikel kaufen und herunterladen:</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-7183" alt="Bildschirmfoto 2013-01-05 um 19.35.35" src="http://www.macbug.de/butterfly/wp-content/uploads/Bildschirmfoto-2013-01-05-um-19.35.35.png" width="600" height="469" /></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Als Beweis der Funktionalität: Ich habe testweise Breaking Bad, 1.Staffel in HD heruntergeladen:</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-7184" alt="Bildschirmfoto 2013-01-05 um 19.40.59" src="http://www.macbug.de/butterfly/wp-content/uploads/Bildschirmfoto-2013-01-05-um-19.40.59.png" width="727" height="178" /></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Zum Abschluss zitiere ich die <a href="http://www.apple.com/legal/itunes/de/terms.html" target="_blank">iTunes AGBs</a>:</p>
<blockquote><p>Der Dienst steht Ihnen nur in Deutschland zur Verfügung. Sie dürfen den Dienst nicht von außerhalb Deutschlands nutzen oder versuchen zu nutzen. iTunes kann mit Hilfe von technischen Mitteln die Einhaltung dieser Bestimmung überprüfen.</p>
<p>&nbsp;</p></blockquote>
<p>Das gleiche gilt natürlich auch für den amerikanischen Store. Weiter:</p>
<blockquote><p>Sie sind verpflichtet, richtige und vollständige Angaben zu machen, wenn Sie sich für den Dienst anmelden und den Dienst nutzen (&#8220;Anmeldedaten&#8221;). Sie sind verpflichtet, Ihre Anmeldedaten immer auf dem neusten Stand zu halten, damit sie richtig und vollständig sind.</p>
<p>&nbsp;</p></blockquote>
<p>Also, es ist jedem selbst überlassen. Es gibt sicher viele wissenschaftliche Arbeiten da draußen die sich mit der neuen Gesetzeslage der Online Medien befassen. Man sieht an meinem Beispiel: Sie ist sehr einfach zu umgehen.</p>
<p>Nutzen hatte es früher großen, mittlerweile ist der deutsche iTunes Store gut gefüllt, und man kann auf viele, viele amerikanische Serien direkt zugreifen. Zudem sind auch viele der Filme zweisprachig.</p>
<p>Hat es einer der Leser auch schon getestet? Für Fragen und Kommentare stehe ich gerne bereit.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Gedanken zu iTunes und dem Apple-Ökosystem</title>
		<link>http://www.macbug.de/2013/01/05/gedanken-zu-itunes-und-dem-apple-okosystem/</link>
		<comments>http://www.macbug.de/2013/01/05/gedanken-zu-itunes-und-dem-apple-okosystem/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 05 Jan 2013 13:25:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bastian</dc:creator>
				<category><![CDATA[Journal]]></category>
		<category><![CDATA[iTunes 11]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Dieser Beitrag ist ein Journal Eintrag von MACBUG.de Redakteur Bastian. Er spiegelt nicht die Meinung der Redaktion wider, sondern dient dem offenen Meinungsaustausch.</p>
<p>Wie bereits berichtet habe ich &#8220;erfolglos&#8221; andere Ufer entdeckt und bin trotz aller Freiheit und Konfigurierbarkeit zu Apple zurück geschwommen.</p>
<p>Und wie es wohl bei jeder Sucht ist:  Ist erstmal wieder an der süßen Frucht genascht, übertreibt man es maßlos und unkontrolliert. Ok, ganz so schlimm war/ist es nicht, aber es geht in die Richtung.</p>
<p>Als ich also so im Android-Lager umherschlenderte, und mich an dem einfachen Zugang zu meinem mobilen Festplatten-Speicher erquickte, stellte ich eines fest:</p>
<p>So viel Content wie … <br /> <a href="http://www.macbug.de/2013/01/05/gedanken-zu-itunes-und-dem-apple-okosystem/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><em>Dieser Beitrag ist ein Journal Eintrag von MACBUG.de Redakteur Bastian. Er spiegelt nicht die Meinung der Redaktion wider, sondern dient dem offenen Meinungsaustausch.</em></p>
<p><a href="http://www.macbug.de/2012/12/22/organisation-2-0-eine-mentale-und-materielle-basis-schaffen/" target="_blank">Wie bereits berichtet habe ich &#8220;erfolglos&#8221; andere Ufer entdeckt</a> und bin trotz aller Freiheit und Konfigurierbarkeit zu Apple zurück geschwommen.</p>
<p>Und wie es wohl bei jeder Sucht ist:  Ist erstmal wieder an der süßen Frucht genascht, übertreibt man es maßlos und unkontrolliert. Ok, ganz so schlimm war/ist es nicht, aber es geht in die Richtung.</p>
<p>Als ich also so im Android-Lager umherschlenderte, und mich an dem einfachen Zugang zu meinem mobilen Festplatten-Speicher erquickte, stellte ich eines fest:</p>
<p><strong>So viel Content wie ich hin und her transferiere konnte ich niemals konsumieren.</strong> Ein weiterer Punkt: Wenn man schon vom Apple Lager weg geht, dann muss man sich auch andere Zugangsquellen zu Musik, Filmen und Serien beschaffen.</p>
<p>Die üblichen alternativen Wege dürften jedem zweiten Leser hier klar sein. War ich doch immer ein Verfechter von Offline-Käufen von Filmen und Serienboxen hat mich mein mobiles Leben quasi in die Hände von Online-Anbietern getrieben.</p>
<p>Jedes noch so schöne Buch will eingepackt, und jede noch so tolle DVD-Box mitgenommen werden. Im Zug oder S-Bahn mal kurz einen Film gucken ist nicht drin mit einer DVD, also muss wieder zweispurig gelebt werden.</p>
<p><strong>Lange Rede kurzer Sinn: Es ist verzwickt.</strong> Ich habe für mich selbst entschlossen nur noch digital zu konsumieren. Auf Tablets sind Filme immer dabei und perfekt für Bus und Zug, auf dem Smartphone kann mann Musik überall mit hin nehmen, und sollte es doch einmal der Breitbildfernseher im Wohnzimmer sein kann immer noch der Laptop angeschlossen oder direkt gestreamt werden.</p>
<p>Diese Möglichkeiten scheinen bei weitem einfacher zu sein, besitzt man das zugehörige Android Gadget. Filme, Musik und Serien einfach kopieren und ansehen.</p>
<p>Ich muss eingestehen: Das stimmt. Doch die nächste Frage ist: Wo kommen die Serien her? Wie Geld aus dem Automaten und Strom aus der Steckdose kommen Filme leider nicht komplett von einem 16GB Flash-Speicher. Digital kommen diese bislang vom iTunes Store, Google Play Store, in Buch-Form von Amazon oder über alternative Wege durch das Netz auf die heimische Festplatte.</p>
<p><strong>Diese alternativen Wege wollen genutzt werden</strong> will man kopierschutzfreie Medien genießen. Der Aufwand dahinter ist klar, der Nutzen daraus aber kein Kleiner. So kopiert man fleißig von der heimischen NAS bequem über FTP App auf das Android Device.</p>
<p>Doch irgendwann kommt der Zeitpunkt, an dem, zumindest für persönlich, der Spaß an der neu gewonnen Freiheit verloren geht. Denn durch Ordner zu klicken, von Hand kryptische Seriennamen zu verschieben, um diese dann endlich mobil genießen zu können , ist nicht unbedingt Entertainment 2.0.</p>
<p>Im Vergleich: Was macht an einer DVD-Box Spaß? Richtig: Die Verpackung. Während die DVD-Scheibe im Laufwerk dreht und lädt kann ungezwungen die Packungsbeilage studiert und durchforstet werden. So stellt man sich einen DVD Abend oder Tag vor. Nichts mit kryptischen Zeichen.</p>
<p><strong>Und so kam es dass ich sogar noch weniger Serien oder Filme gesehen habe.</strong> Die Lust verfliegt, und der bloße Konsum ist nicht wirklich befriedigend.</p>
<p>Als ich schlussendlich weniger Filme auf dem Android-Device als auf dem iPad gesehen habe, wusste ich: So richtig gewinnbringend ist das ganze nicht.</p>
<p>Jetzt, zurück im eingeschlossenen, schlimmen und furchtbaren Apple-Ökosystem wo ich nichts darf und mir alles vorgekaut wird, ist mir klar geworden: Apple hat sich mal wieder etwas dabei gedacht.</p>
<p>Natürlich haben sie gedacht: $$$, aber auch: Wenn wir von den Kunden Geld haben wollen, dann muss es ihnen Spaß machen dieses auszugeben. Eine Edle-DVD-Box bietet auch nicht mehr als 0en und 1en, zusammen gelasert auf einer DVD. Die Serie bleibt die gleiche. Doch trotzdem gibt es nicht wenige die kaufen sich extra das teure Stück, da es irgendwie &#8220;stilvoller&#8221; ist und irgend einen Nutzen hat.</p>
<p><strong>Als also schlussendlich mein iPhone 5 ankam,</strong> habe ich zuerst eine FTP-App aufgespielt und nach Playern gesucht die jede mögliche Film- und Audiodatei abspielen können. Bis ich frustriert zu iTunes zurück bin. Meine 8.000 Lieder waren noch für 3 Tage via iTunes Match zugänglich, und mit einem Schwups wieder auf meinem MacBook und iPhone. Die neue Ansicht macht viel her, und mit einem Klick ist jetzt der Store aufgerufen mit weiteren Liedern zur Lieblingsband. In 15 Minuten habe ich mehr Geld ausgegeben als in den 3 Monaten zusammen bei Google.</p>
<p>Wie ist die Aufmachung? DVD-Fan-Box-Mäßig. Schick, und es macht Spaß. Wie ist die Hardware? Schick und sie macht Spaß. Wie ist das Gefühl die Musik dann endlich zu hören? Einfach nur gut.</p>
<p>Man kann also entweder versuchen sein Menschsein zu verändern, oder den bequemen Weg gehen und es einfach genießen was hunderte von Arbeitern bei Apple auf die Beine gestellt haben und weiter pflegen.</p>
<p>Wie sieht es mit Serien aus? Die neue Ansicht macht Spaß. Im Bett oder auf dem Sofa zu liegen, durch die großartige Ansicht auf dem iMac via Apple Remote Fernbedienung oder passender App zu navigieren macht einfach Spaß. Und es ist stressfrei.</p>
<p>Kosten: Von 0 auf endlos viel Geld. Der Gewinn? Man sieht vielleicht nur noch die Dinge an die einen wirklich interessieren. Früher waren die Kazaa-Festplatten voll mit hunderten Gigabyte an Musik, von denen sowieso nur die gleichen in der Winamp 3 &#8211; Playlist liefen.</p>
<p><strong>Genauso ist es heute mit Filmen und Serien:</strong> Sie können gerne Live im Stream geschaut werden, aber an einem Samstag Nachmittag gibt es nichts schöneres als eine DVD-Fan-Box aufzumachen und die DVD einzulegen. Oder im Apple-Fall: iTunes auf, Apple Remote in die Hand und genießen.</p>
<p>Was daran schlimm sein soll? Die Hersteller bekommen ihr verdientes Geld, der Kunde seinen verdienten Wochenend-Auspann-Tag und Apple wird hoffentlich so reich dass ich noch viele weitere Jahre einen guten Anbieter für Freizeitunterhaltung im Hause stehen habe.</p>
<p><em>Kommentare sind erwünscht, danke für die Zeit meinen Beitrag komplett zu lesen.</em></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Test und Gewinnspiel: iPhone 4/4S Case: Otter Box Commuter Series</title>
		<link>http://www.macbug.de/2012/12/28/test-und-gewinnspiel-iphone-44s-case-otter-box-commuter-series/</link>
		<comments>http://www.macbug.de/2012/12/28/test-und-gewinnspiel-iphone-44s-case-otter-box-commuter-series/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 28 Dec 2012 13:09:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bastian</dc:creator>
				<category><![CDATA[MACBUG.de Produkttest]]></category>
		<category><![CDATA[Neuigkeiten]]></category>
		<category><![CDATA[gewinnspiel]]></category>
		<category><![CDATA[iPhone Case]]></category>

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		<description><![CDATA[<p><img class="aligncenter size-full wp-image-7141" alt="title" src="http://www.macbug.de/butterfly/wp-content/uploads/Bildschirmfoto-2012-12-28-um-13.39.46.png" width="600" height="162" /></p>
<p>Heute präsentieren wir Euch mal wieder ein iPhone Case welches nicht so oft durch die deutschen Medien geistert: Die Commuter Series von Otter Box ist ein ziemlich robustes iPhone Case, welches wie angegossen sitzt und auch höhere Stürze problemlos meistert.</p>
<p>Daher ist diese Hülle in erster Linie für Outdoor-Aktivitäten gedacht. Das Besondere daran?</p>
<p>Otter Box liefert gleich noch eine passende Displayfolie mit, sowie ist dieses Case 2-fach geschützt. Durch eine gummierte Hülle und einer robusten Außenhülle. So verkratzt das iPhone nicht und ist trotzdem hervorragend geschützt.</p>
<p>So sieht der Inhalt aus:</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-7142" alt="unboxing" … <br /> <a href="http://www.macbug.de/2012/12/28/test-und-gewinnspiel-iphone-44s-case-otter-box-commuter-series/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a title="OtterBox Website" href="http://www.otterbox.com/" target="_blank"><img class="aligncenter size-full wp-image-7141" alt="title" src="http://www.macbug.de/butterfly/wp-content/uploads/Bildschirmfoto-2012-12-28-um-13.39.46.png" width="600" height="162" /></a></p>
<p>Heute präsentieren wir Euch mal wieder ein iPhone Case welches nicht so oft durch die deutschen Medien geistert: Die Commuter Series von <a href="http://www.otterbox.com/" target="_blank">Otter Box</a> ist ein ziemlich robustes iPhone Case, welches wie angegossen sitzt und auch höhere Stürze problemlos meistert.</p>
<p>Daher ist diese Hülle in erster Linie für Outdoor-Aktivitäten gedacht. Das Besondere daran?</p>
<p>Otter Box liefert gleich noch eine passende Displayfolie mit, sowie ist dieses Case 2-fach geschützt. Durch eine gummierte Hülle und einer robusten Außenhülle. So verkratzt das iPhone nicht und ist trotzdem hervorragend geschützt.</p>
<p><strong>So sieht der Inhalt aus:</strong></p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-7142" alt="unboxing" src="http://www.macbug.de/butterfly/wp-content/uploads/Picture-12.jpg" width="600" height="450" /></p>
<p>Die Merkmale werden auf der <a href="http://www.otterbox.com/commuter-series/commuter-series,default,pg.html" target="_blank">Produktseite</a> schon hervorragend hervorgehoben:</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-7143" alt="merkmale_otterbox" src="http://www.macbug.de/butterfly/wp-content/uploads/Bildschirmfoto-2012-12-28-um-13.45.51.png" width="600" height="132" /></p>
<p><strong>Und hier ein kurzes Video dazu:</strong></p>
<p><iframe width="600" height="450" src="http://www.youtube.com/embed/bzX-g3GjH90?feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Der erste Eindruck:</p>
<p>Die Hülle ist sehr robust, das iPhone sitzt ohne zu wackeln und ohne Spielräume fest in der Hülle. Für die Hosentasche ist es meinem Empfinden nach zu groß und sperrig, auch für (Frauen-)Handtaschen dürfte es zu viel Platz wegnehmen.</p>
<p><strong>Wo es aber hervorragend passt:</strong></p>
<p>Genau dort wo man mit einem 679,00 € aufwärts Gerät eher behutsam umgeht: Beim Mountainbiken, Klettern und andere Sport-Touren. So stört es nicht wenn im Rucksack eine Glasflasche verpackt ist und gegen das iPhone knallt, oder es beim Navigieren auf den harten Untergrund fällt.</p>
<p>Outdoor-Freaks also aufgepasst: Diese Hülle ist etwas für Euch!</p>
<p>Wo viel Licht ist, dort gibt es auch Schatten. Das Display wird, wie oben bereits angesprochen, nur durch eine Folie geschützt. Für eine Outdoor-Hülle also mehr als unzureichend, ist das Display doch fast das wertvollste Gut eines Smartphones.</p>
<p>Ein kritischer Punkt ist natürlich der Staubschutz. Wir haben jedoch festgestellt dass die Hülle so gut abriegelt dass es tatsächlich schwer vorstellbar ist dass aufwirbelnder Staub auf das iPhone und damit durch die Hülle kommt.</p>
<p>OtterBox präsentiert für diesen Zweck ein aufgebohrtes Case: Die <a href="http://www.otterbox.com/defender-series/defender-series,default,pg.html" target="_blank">Defender Series</a>.</p>
<p>Mit Holster und &#8220;Bulit-In-Screenprotection&#8221; schützt es das iPhone rund herum, und kann somit als vollwertige Outdoor-Hülle bezeichnet werden. Die Commuter Series ist also eher das iPad Mini der OtterBox Hüllen.</p>
<p>Dennoch: Wer wandert und 10 &#8211; 20 Euro sparen will, der kann beruhigt zugreifen. Die OtterBox Commuter Series bekommt von uns den imaginären MACBUG-Siegel und kann somit getrost gekauft werden.</p>
<p><strong>Die Vorteile der Hülle noch einmal im Überblick:</strong></p>
<ul>
<li>Schützt gegen Aufprall</li>
<li>Schützt gegen Staub und Verschmutzung</li>
<li>Schützt gegen Kratzer</li>
<li>Durch die Folie bietet es einen integrierten Display Schutz</li>
<li>Durch die 2-Schichten-Bauweise natürlich auch einen doppelten Schutz</li>
</ul>
<p><strong>Wenn Ihr Euch die Hülle kauft ist folgendes dabei:</strong></p>
<ul>
<li>Die doppelte Hülle selbst</li>
<li>Ein Reinigungstuch</li>
<li>Eine Display Folie</li>
</ul>
<p>Wir besitzen eines in der Farbe Lila/Weiß (siehe Bild oben) welches für das iPhone 4 und 4S geeignet ist. Wer also das neue Jahr und in den neuen Sport-Frühling 2013 mit einem Rundumschutz seines geliebten iPhones starten will sollte jetzt die Ohren spitzen:</p>
<p>Wir verlosen unser Schmuckstück an eine glückliche Leserin oder einen glücklichen Leser.</p>
<p>Alles was Ihr dafür tun müsst:</p>
<h2>E-Mail oder Kommentar</h2>
<p>1. Schreibt uns eine E-Mail mit dem Betreff: OtterBox-Case mit Eurem Namen und Eurer Adresse an info@macbug.de</p>
<p>2. Hinterlasst einen Kommentar unter diesem Beitrag</p>
<h2>Facebook</h2>
<p>1. Geht auf unsere <a href="http://de-de.facebook.com/macbug.de" target="_blank">Facebook-Fanpage</a>, und drückt “Gefällt mir”.</p>
<p>2. Wenn Ihr bereits Fan von <strong>MACBUG.de</strong> seit, hinterlasst einfach einen <strong>Kommentar unter diesem Artikel auf Facebook</strong>.</p>
<h2>Google+</h2>
<p>1. Folgt uns auf <a href="https://plus.google.com/102330908120630609186/posts" target="_blank">Google+</a> und teilt oder kommentiert dort den Beitrag</p>
<h2>Twitter</h2>
<p>1. Geht auf unsere <a href="http://twitter.com/#!/macbugde" target="_blank">Twitter-Seite</a>, und folgt uns.</p>
<p>2. Anschließend<strong> muss folgender Satz gezwitschert werden: </strong>“Ich möchte das OtterBox CommuterSeires  Case <em>von @macbugde gewinnen!</em>“</p>
<p>Teilnehmen könnt Ihr bis zum<strong> 03.Januar 2013, um 18:00 Uhr</strong>. Den Gewinner werden wir nach kurzer Zeit hier auf <strong>MACBUG.de</strong> veröffentlichen.</p>
<p>Wir wünschen allen Teilnehmern viel Glück!</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Organisation 2.0 &#8211; Eine mentale und materielle Basis schaffen</title>
		<link>http://www.macbug.de/2012/12/22/organisation-2-0-eine-mentale-und-materielle-basis-schaffen/</link>
		<comments>http://www.macbug.de/2012/12/22/organisation-2-0-eine-mentale-und-materielle-basis-schaffen/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 22 Dec 2012 22:01:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bastian</dc:creator>
				<category><![CDATA[Journal]]></category>
		<category><![CDATA[Neuigkeiten]]></category>
		<category><![CDATA[Tipps / Tricks]]></category>
		<category><![CDATA[android]]></category>
		<category><![CDATA[apple]]></category>
		<category><![CDATA[Evernote]]></category>
		<category><![CDATA[google]]></category>
		<category><![CDATA[Nokia N9]]></category>
		<category><![CDATA[OmniFocus]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.macbug.de/?p=7127</guid>
		<description><![CDATA[<p>Etwas unüblich für einen Apple-Blog über Organisation zu sprechen, dennoch keine Angst: Im mittleren Abschnitt geht es schon sehr bald um jede Menge Apps und Hardware-Empfehlungen!</p>
<p>In diesem Beitrag will ich Euch, liebe Leser, auf ein neues Level der Organisation heben. Aber auch ein Gespür für unnütze Dinge mitgeben, sodass Ihr kontrolliert und beherrschbar in das Jahr 2013 starten könnt.</p>
<p>Warum ich das mache? Mein Software- und Hardware Jahr 2012 sieht grob so aus:</p>
<p>iMac 27&#8243;, MacMini 2012, MacBook Air 11&#8243;, MacBook Air 13&#8243;, iPad 3, iPhone 4, iPhone 5, BlackBerry 9900, BlackBerry 9790, Nokia N9, 2x Galaxy Nexus&#8230;</p>
<p>Meine ToDo Software-Liste ist noch … <br /> <a href="http://www.macbug.de/2012/12/22/organisation-2-0-eine-mentale-und-materielle-basis-schaffen/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Etwas unüblich für einen Apple-Blog über Organisation zu sprechen, dennoch keine Angst: Im mittleren Abschnitt geht es schon sehr bald um jede Menge Apps und Hardware-Empfehlungen!</p>
<p>I<strong>n diesem Beitrag will ich Euch, liebe Leser, auf ein neues Level der Organisation heben.</strong> Aber auch ein Gespür für unnütze Dinge mitgeben, sodass Ihr kontrolliert und beherrschbar in das Jahr 2013 starten könnt.</p>
<p>Warum ich das mache? Mein Software- und Hardware Jahr 2012 sieht grob so aus:</p>
<p>iMac 27&#8243;, MacMini 2012, MacBook Air 11&#8243;, MacBook Air 13&#8243;, iPad 3, iPhone 4, iPhone 5, BlackBerry 9900, BlackBerry 9790, Nokia N9, 2x Galaxy Nexus&#8230;</p>
<p>Meine ToDo Software-Liste ist noch länger: Von &#8220;Remember the Milk&#8221; über Things bis zu OmniFocus habe ich schätzungsweise 18 verschiedene Apps und Services getestet (nicht nur getestet, versucht sie in den Alltag zu integrieren). Hardware ebenso.</p>
<p>Da wahrscheinlich nicht viele so enthusiastisch an neue Hard- und  Software gehen und liebend gerne solche Berichte lesen um ihre Gedanken und Abneigungen zu festigen schreibe ich diesen Artikel.</p>
<p>Am Ende einer Reiste stellt man oft fest was man am Anfang falsch gemacht hat. Dazu kommen wir zu Fehler Nummer 1:</p>
<p>Die Lebensweise an die Hardware anpassen.</p>
<p>Kennt Ihr das Gefühl? Ein Hersteller (zumeist Apple) stellt ein neues Produkt vor, und schnell sind 10 Gründe gefunden warum man dieses Produkt haben will, und warum es so grandios den Alltag verbessert. Großer Fehler.</p>
<p><strong>Andersrum ist es besser:</strong> Hardware muss sich an Lebensweise anpassen. Und das ist leicht gesagt, denn hier sind die Grenzen fließend: Ohne richtigen Plan über &#8220;das eigene Sein&#8221; kann man keine Software-Auswahl treffen, aber ohne die richtige Software bekommt man oft keinen Blick für das Wesentliche und Große-Ganze.</p>
<p>1.Schritt ist also (oder eher Tipp): Steckt Euch Ziele! (Ich gehe davon aus dass so weit nur die Leute lesen die sich ernsthaft darüber Gedanken machen produktiv durch das Leben zu gehen um mehr Zeit für Freizeit zu haben und Aufgaben &#8220;kompletter&#8221; wahrzunehmen).</p>
<p>Also, Ziele sind wichtig. Eine nette Methode ist in der <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Getting_Things_Done" target="_blank">GTD-Strategie</a> implementiert. Kurz und grob gefasst: Was muss innerhalb der nächsten Tage/Wochen passieren, welche langfristigen Ziele gibt es für die nächsten Monate, was will man in diesem Jahr erreichen und zu guter Letzt: Wie sieht das &#8220;Big Picture&#8221; aus, also wo will man hin, wer will man sein.</p>
<p>Harter Tobak, aber hat eine bereinigende Wirkung. Übertreiben müssen wir das hier natürlich nicht, nur als kleiner Wink: Welche Projekte stehen demnächst an (beruflich sowie privat) und was will man die nächsten Wochen/Monate denn alles so erreichen? (mehr Zeit für Freunde haben, eine eigene App schreiben etc.)</p>
<p><strong>Diese Grundreinigung ist sehr entscheidend</strong>, denn anschließend geht man mit einem klaren Selbstbild durch die Welt, und kann nun zielgerecht Entscheidungen treffen (welche Kleidung brauche ich für meine Ziele, wie will ich mich geben, was muss ich ändern damit ich dort hinkomme).</p>
<p>Und tata, hier kommt die Soft- und Hardware. Also eigentlich noch nicht.</p>
<p>Denn ein Zwischenschritt ist für viele Leser sicher sinnvoll: Denkt Euch einfach 20 Jahre zurück. Was macht man wenn man sich organisieren und seine Ziele festhalten will? Richtig. Man kauft ein möglichst schönes Notizheft oder ein Notizbuch und einen extra teuren Stift. Es soll ja ein Zeichen des Aufbruchs sein und man will sich wohl fühlen in seiner neuen Umgebung.</p>
<p><strong>Zwischenschritt angekommen?</strong> Dann geht es jetzt endlich zur Hard- und Software. Denn im Überschwang an nützlichen Smartphones und ToDo Apps vergisst man oft den Kern der ganzen Geschichte: Es soll nicht einfach nur Spaß machen die neuste Touch-App zu haben, nein, sie soll einen auch unterstützen. Und wer ohne Ziel und Verstand in den App Store schlendert kommt bald mit dicken Taschen an Apps heraus die er gerne sofort wieder umtauschen möchte.</p>
<p>Da wir jetzt gerade aber alle unsere Ziele notiert haben kann es mit meiner These losgehen:</p>
<p>Wie der schöne Block mitsamt Stift vor 20 Jahren das Aufbruchsgefühl unterstreichen sollten, so finde ich hilft es sehr wenn dies jetzt die Hard- und Software übernimmt.</p>
<p>Nach langem Smartphone-Wechsel-Dich-Spielchen bin ich jetzt, kurz vor Ende 2012, beim iPhone 5 gelandet. Das wohl beste Stück Hardware in diesem Jahr. Und für welche ToDo App habe ich mich entschieden? Naja, OmniFocus hat doch das Rennen gemacht. Mitsamt Evernote ist das ein Dreiergespann welches mich hoffentlich durch 2013 begleiten wird.</p>
<p><strong>Aber auch hier füge ich einen Zwischenschritt ein:</strong> Denn OmniFocus war ein großer Grund warum ich wieder in das Apple-Ökosystem zurück bin. Vergleichbares gibt es auf keiner anderen Plattform. Viele gute Ansätze wie <a href="http://doit.im/" target="_blank">doit.im</a> haben mir vom Konzept sogar fast besser gefallen, aber wie so oft: HTML-Apps ersetzen keine nativen, ganz und gar nicht wenn es um Selbstorganisation geht.</p>
<p>Als ich also so &#8220;zurück gestolpert&#8221; bin zu iOS und OS X (ach ja, es gab natürlich auch ein Rendevouz mit Windows, aber keine Sorge, nur als Zweitrechner)  habe ich im Blick-Zurück manches anders gesehen:</p>
<p>Sinn war es im Januar mit einem BlackBerry durch zu starten: <strong>Viele E-Mails &gt;&gt; Tastatur &gt;&gt; BlackBerry. Einfache Sache</strong>. Aber: Multimedia-Apps gibt es quasi nicht. Da ich mich an kein vorhandenes App-Ökosystem gewöhnt habe war der Sprung zum aufregenden Nokia N9 ein kleiner. Aber auch hier: Auf Dauer fehlte etwas.</p>
<p>Bei all diesen Hardware-Entscheidungen war es viel mehr so: Ich passe mich an das Gerät an, verzichte auf Dinge, und stellte meine private Organisation völlig auf den Kopf. Nur um nach ein paar Woche zu sehen: Das funktioniert nicht. Es macht Spaß, aber (hier wieder die Ziele): Unterstützen die Geräte und die dazugehörige Software wirklich meine langfristigen Ziele? Erreiche ich sie dadurch schneller?</p>
<p><strong>Die Antwort war: Nein. </strong></p>
<p>Nach diesem konfusen Jahr habe ich also erneut OmniFocus neu eingerichtet, Evernote wieder gefüllt, einen festen Bookmark gesetzt und die dazugehörigen iPhone Apps installiert. Auch hier wieder wunderschön: <a href="https://itunes.apple.com/app/evernote/id406056744" target="_blank">Das neue Evernote für Mac</a> topt einfach alles. Und siehe da: Auch <a href="http://www.macstories.net/links/the-omni-groups-2013-omnifocus-2-omnioutliner-4-new-omnipresence-sync/" target="_blank">OmniFocus 2.0</a> wird Ende des Jahres endlich vorgestellt.</p>
<p>Hier merke ich deutlich:</p>
<p>Android hat im Moment das Betriebssystem für Smartphones das am Fortschrittlichsten ist. Die Notifications sind gut, die App-Vielzahl auch enorm. Aber hier kommt es: Die App-Qualität ist ein Graus. Daran gewöhnt und eigentlich doch ganz zufrieden bin ich wieder zurück zum iPhone und konnte mich nach 5 Minuten nicht mehr erinnern warum ich so &#8220;zufrieden&#8221; war.</p>
<p>Der vielmals vorgehaltene Satz &#8220;Bei Apple sieht es nur gut aus, aber Funktionalität hat es keine&#8221; hält so nicht stand. Natürlich fließt ein Stück Wahrheit mit ein, aber im Ernst:</p>
<p>Mein Nexus habe ich auch gerootet um die &#8220;guten&#8221; Apps installieren zu können (die einen Funktionsunterschied zu iOS ausmachen). Aber: Habe ich sie genutzt? Nein. Mein Arbeitstag geht meist bis spät Abends, und da bleibt keine Zeit für eine nette Spielerei am Rande. Sogar im Gegenteil: Die tollen Apps stürzen öfter ab als alle Apps bei OS X und iOS zusammen. Nutzen ist also eher relativ.</p>
<p><strong>Daher mein Rat:</strong></p>
<p>Stellt Euch mobil sowie im Büro produktiv auf. Sucht Eure Ziele, und DANACH erst eure Hard- und Software. Sollte es tatsächlich BlackBerry, Android, Windows Phone oder sogar Symbian sein, well done.</p>
<p>Ich für meinen Teil habe das &#8220;Rumspielen&#8221; satt, und mache dies nun in meiner Freizeit an einem Raspberry Pi. Mein Arbeitsgerät sollte für&#8217;s Arbeiten da sein, und wenn es gut läuft mich auch freizeitlich unterstützen. Android macht vieles richtig, aber wenn es um Akku-Laufzeit (Note 2 und Razer Maxx ausgenommen), Stabilität und vor allem Workflow geht macht iOS aktuell keiner etwas vor. Oder eher: Macht den Entwicklern dieser tollen Apps keiner etwas vor.</p>
<p>Der Kreis schließt sich hier: Ich habe oben davon gesprochen die passende Software zu seiner gewählten Hardware auszuwählen. Das schafft Apple aktuell grandios. Die Frameworks werden von den Entwicklern dankend angenommen, die Kunden kaufen dankend ihre Apps, und Apple freut sich dass diese guten Anwendungen ein sehr angestaubtes Betriebssystem retten.</p>
<p>Nach dem Streifzug durch den mobilen Sektor merkt man dass andere Plattformen Funktionen nachschießen Hauptsache diese sind vorhanden. Funktionalität vor Design ist auch der falsche Weg. Design und Funktionalität sollte Hand in Hand gehen, und das klappt bei iOS aktuell wunderbar.</p>
<p>Und am Rande: All diese System-Apps unter Android haben mich meinen Zielen kein Stück näher gebracht&#8230;</p>
<p>Wie ein schöner Stift und ein wunderbares Notizbuch vor 20 Jahren schafft es also Apple mit dem iPhone 5 ein wahnsinnig gutes Stück Hardware zu kreieren das gekonnt das Notizbuch abschafft. Der Stift wird durch wundervolle Apps ersetzt.</p>
<p>Sucht die für Euch passende Kombination aus, und habt immer das große Ganze im Blick.</p>
<p>Besinnliche Feiertage und viel Spaß mit Euren Apple-Produkten!</p>
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