Der Finder – Tricks für Multimedia-Inhalte
von Bastian | 8. Juni 2011
Der Finder: Durch das nett auschauende Symbol wird oft verborgen, was die Zentrale des Macintosh wirklich alles kann. Dies ist eher ein QuickTipp als eine Einführung. Dennoch ist dies ein entscheidender Faktor für alle Anfänger und Umsteiger. Anders als bei Windows können Sie sich nicht nur Dateien anzeigen lassen, Sie können diese sogar abspielen, ohne auch nur ein einziges Programm öffnen zu müssen. Sie können die Ansicht so verändern, damit Sie Dateien nicht mehr öffnen müssen um zu wissen was sich darin befindet.
Seien es Filme, …
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Der QuickTime Player ist trotz des VLC-Players bei vielen Usern die Nr.1. Die perfekte Integartion ins System, praktisch keine Wartezeit beim Öffnen, und das Rahmenlose Layout machen QuickTime zu einem Top Favoriten unter MacOS X.
In der Arbeitswelt ein gebräuchlicher Begriff: “Bis zur KW (Kalenderwoche) XY muss dies und jenes abgeschlossen sein!”. Man gewöhnt sich schon so an diese Art von Wochenzählung, dass es schwer wird im privaten Umfeld damit auf zu hören.
Software zum Erstellen von Screencasts ganz sehr teuer sein, bieten diese doch eine Anzahl an Funktionen. Der Anfänger benötigt oftmals aber nur ein Tool, das ihm den Bildschirminhalt filmt, sodass er diesen an eine Freund oder Bekannten weiterleiten kann. Bewegte Bilder sagen eben mehr als tausend Worte, und oft sind mit 15 Sekunden Film besser geholfen als Menü-Navigation vor zu beten. Vor allem kann man ein Video auch öfter anschauen, und wenn man eine Funktion vergessen hat sich diese wieder ins Gedächnis rufen.
Die Zentrale des Macintosh: Der Finder. Für viele Einsteiger und Anfänger ist der Finder die erste Anlaufstelle: Sei es Dateien anlegen, suchen oder kopieren. Doch der Finder kann noch mehr. Er regelt welche Symbole am Desktop angezeigt werden, wie sich der Papierkorb verhalten soll, regelt das Navigieren im Dateisystem. Kurz um: Beherrschen Sie den Finder, ist der Um- oder Einstieg in MacOS X nur noch halb so wild.