MacOS X-Must-Haves: #3 – Alfred
von Bastian | 31. Mai 2011
Die Nummer 3 in der Reihe “Must-Haves” ist Alfred. Kurz gesagt ist Alfred eine bessere Spotlight-Suche. Anstatt auf die Lupe in der Menüzeile zu drücken, um den gesamten Mac zu durchsuchen, starten Sie das Suchfeld mit einer frei gewählten Tastenkombination. Das Suchfeld ist zum Einen größer, und zum Anderen…ja zum Anderen: Das macht Alfred aus. Die App wäre kein Must-Have, wenn es nur ein größeres Suchfeld bietet, und leichter erreichbar ist.
Über Alfred werden Sie in Zukunft ALLES steuern. Und wenn ich “alles” …
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Die Zentrale des Macintosh: Der Finder. Für viele Einsteiger und Anfänger ist der Finder die erste Anlaufstelle: Sei es Dateien anlegen, suchen oder kopieren. Doch der Finder kann noch mehr. Er regelt welche Symbole am Desktop angezeigt werden, wie sich der Papierkorb verhalten soll, regelt das Navigieren im Dateisystem. Kurz um: Beherrschen Sie den Finder, ist der Um- oder Einstieg in MacOS X nur noch halb so wild.
Dropbox kennt mittlerweile jeder: Ein Service, der es ermöglicht, verschiedene Daten über mehrere Rechner hinweg synchron zu halten. Es gibt für jedes Betriebssystem eine passende Software, und sogar für Smartphones angepasste Apps. Dank der kostenlosen 2GB dürfte es kaum einen mehr geben, der Dropbox nicht nützt.
Kommen wir zu einer Systemsoftware, die in den nächsten Jahren noch große Aufmerksamkeit erregen wird: Hazel. Es ist die Art von Systemsoftware, die sich erstens, nicht tief in das System einnisten muss um fantastische Arbeit zu leisten, und zweitens, ein absolutes Google-Feeling hervor ruft.Wie auch immer Sie bis jetzt ohne diese Software ausgekommen sind, nach dem Sie diesen Artikel gelesen, und Hazel hoffentlich getestet haben, wird Ihr Leben am Macintosh nicht mehr das gleiche sein.
Nachdem nun auch die dritte Preview vom neuen Löwen erschienen ist, will ich das Bisherige zusammenfassen, und einen Ausblick vagen, was Apple damit vor haben könnte.
Der Mac kann alles out of the box, Apps löscht man indem man die .app-Datei vom Applications Ordner in den Papierkorb schiebt. So sehen es viele Anwender, und dabei haben sie auch zu 75% Recht. Aber was ist mit den anderen 25%? Diese beinhalten nämlich folgendes: Systemsoftware wie Parallels, oder richtige Monster wie die Adobe Suite lagern viele Dateien überall im System aus. Bei dieser Art von Software bekommt der Mac-Anwender von heute natürlich gleich passende “Deinstall-Skripte” vom Hersteller mitgeliefert, aber trauen Sie wirklich Adobe zu, dass sie …
Dateifreigaben im Netzwerk können schon bei mindestens zwei Computern im Haushalt sehr hilfreich sein. Will man sensible Daten nicht via einem Internet-Service tauschen, oder auf teure Software zurück greifen, helfen “nur” noch die Boardmittel von MacOS X. Dies geht jedoch um einiges schneller und einfacher als viele denken. Der Mac macht es kinderleicht Daten im Netzwerk zur Verfügung zu stellen, darüber hinaus können Sie Ihren Mac auf die verschiedenste Art und Weise einrichten wie er sich im Netzwerk verhalten soll, wer darauf Zugriff hat, und was …
Im folgenden Beitrag geht es um den amerikanischen TV-Sender “Bloomberg”, genauer gesagt um die Dokumentar-Reihe “Game-Changers”. In dieser Reihe von Dokumentationen werden verschiedene Personen aus der heutigen Zeit vorgestellt, die unser (digitales) Leben nachhaltig verändert haben. 